Gott hat kein Urheberrecht—auch Irre können Urheber sein


justiz_grossEin Gericht hat entschieden: Das Urheberrecht für überirdische Eingebungen liegt nicht bei Gott, sondern beim Verfasser des Textes. Auch wer irre ist, kann Urheber sein.

ZEIT ONLINE

Das Urheberrecht von einem spirituellen Text liegt auch dann beim Verfasser, wenn dieser den Inhalt im Rahmen einer göttlichen Eingebung erhalten hat. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Ende eines Prozesses entschieden.

Im Rechtsstreit ging es um den Text einer US-amerikanischen Professorin für Psychiatrie aus dem Jahr 1975. Die Frau hatte angegeben, der Text sei ihr in aktiven Wachträumen von Jesus eingegeben und von ihr aufgezeichnet worden.

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4 Gedanken zu “Gott hat kein Urheberrecht—auch Irre können Urheber sein

  1. Pingback: Links 2014-05-16 | -=daMax=-

  2. Da hat doch der heilige Geist vergessen beim Diktat der Bibel direkt in die Feder der Phantasten 450 Jahre vor seiner eigenen Erfindung seinen Namen drunter schreiben zu lassen

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