Sexualkunde-Unterricht kann sexuelle Belästigung sein


Bild: heute.at
Traumatherapeutin Tabea Freitag im SWR 2: Bei manchen Arten von Sexualkundeunterricht handle es sich im Grunde um „sexuelle Belästigung von Schülern“, kein Arbeitnehmer würde es dulden, in dieser Weise von Chef oder Kollegen belästigt zu werden.

kath.net

Ich wurde mit Menschen konfrontiert, die im Schulunterricht erlebt haben, dass sie mit vielfältigen sexuellen Praktiken detailliert konfrontiert wurden und darauf sehr verstört, irritiert und schambesetzt reagiert haben.“ Hierbei handle es sich im Grunde um eine „sexuelle Belästigung von Schülern. Denn kein Arbeitnehmer würde es dulden, in dieser Weise von seinem Chef oder von Kollegen belästigt zu werden.“ Dies stellte die Psychologin, Traumatherapeutin und Autorin Tabea Freitag im Interview mit dem SWR 2 fest. Freitag arbeitet mit Menschen, die sexuell traumatisiert oder pornographiesüchtig sind und hat in Hannover eine Fachstelle zur Mediensucht aufgebaut.

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1 Comment

  1. …und wie steht es mit der kindlichen Indoktrination über unendliche Höllenqualen im Religionsunterricht? 😉 Richard Dawkins nennt sowas Misshandlung ahnungsloser Gemüter ? 😉 Ist es nicht doch besser einem altersgerechter Sexualkundeunterricht, als unaufgeklärt Päderasten und Pädophilen ausgesetzt zu sein? .. 🙂

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