Ratsvorsitzender Schneider beklagt Verlust der Alltagsfrömmigkeit


Nikolaus Schneider, Bild: wikimedia.org/CC-BY-2.0
Die Kirche müsse die Lebenszugewandheit des Wortes Gottes wieder stärker spürbar machen. Das könne aber nur gelingen, wenn die Gemeinden zusammen arbeiten.

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Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, sieht die Gemeinden angesichts der weiter schrumpfenden Mitgliederzahlen vor neuen „spirituellen Herausforderungen“. Dazu gehöre insbesondere, dass die Menschen wieder zu einer gelebten, inzwischen aber „weitgehend verdunsteten Alltagsfrömmigkeit“ zurückfänden, sagte Schneider am Donnerstag in Wuppertal zum Start des „Zukunftsforums 2014“ der EKD.

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1 Comment

  1. Klartext: Kirchenführer beklagt zunehmenden Verlust seines Einflusses, auf die blockierende, geistige Entwicklung seines untertanen Fußvolkes. 🙂

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