Beckstein und Mazyek rufen zu Toleranz zwischen den Religionen auf


Günther Beckstein und Aiman Mazyek, Bild: bb
Günther Beckstein und Aiman Mazyek, Bild: brightsblog
In einem ökumenischen Internetprojekt rufen der frühere bayrische Innenminister und Ministerpräsident Günther Beckstein und der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland zu Respekt und Toleranz zwischen den Religionen auf.

IslamiQ

Günther Beckstein genießt unter Muslimen nicht gerade einen positiven Ruf. Der frühere CSU-Politiker, der bayrischer Innenminister und Ministerpräsident war und jetzt Vizepräses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist, wurde immer wieder wegen seinem Hardliner-Image und wegen seiner Kommentare zum Islam als islamfeindlich bezeichnet und empfunden. Zahlreiche Kritik an Becksteins Äußerungen in vergangenen Tagen zeugen von diesem Image.

Doch die Zeiten scheinen sich zu ändern und auch ein Günther Beckstein scheint um versöhnliche Worte bemüht. Heute ruft Beckstein zusammen mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, beim ökumenischen Internetprojekt “2017 gemeinsam unterwegs” zu Respekt und Toleranz gegenüber anderen Religionen auf. Angesichts der gesellschaftlichen Pluralisierung und Globalisierung sei “ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Glaubens und unterschiedlicher Religionen heute unbedingt nötig”, so Beckstein in seinem Beitrag auf der Website.

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1 Comment

  1. Das Geschurbel der „guten Christenpolitiker“, die sich von Oberhirten willig einspannen lassen weil denen als Kinderficker keinen mehr zuhört, das wird langsam unerträglich. Religion und Ökumene der Kirchen sind so unverträglich wie Feuer und Wasser

    Demokratie mit freier Presse und Wahlen, Gewaltenteilung, Menschenrechten, Wissenschaft, und Bildung existiert 200 Jahre. Für Religioten ist Kritik am Gotteshumbug Blasphemie, ihr Absolutismus bedingt Terror und Gewalt als Existenzsicherung. Etwa 25% der „Brainwash“ Geschädigten akzeptieren freiwillig einen all-wissenden Popanz, der Drohung und Gewalt nutzt den Machtverlust durch Koexistenz mit Dritten aufzuhalten. Religioten sind mangels Intelligenz und Bildung unfähig Kritik an Glaubensinhalten zu verstehen, dogmatisch (No.381) erreichen sie nur durch den Kriegsdienst Gottes ewige Gnade, sonst plagt sie sofort ewige Höllenpein. Die Oberhirten der Religionen sind immer in gerechten Kriegen, Ethnoziden, Diskriminierung, Gewalt und Kinderficken engagiert, der himmlische Zombie befiehlt verdummbibelten Idioten dies als unverzichtbar, was im Zirkelschluss nur Einfaltspinsel verstehen – wenn überhaupt.

    In Versuchen zeigt Professor Brad Bushman vom Institute-for-Social-Researchn Texte mit göttlich begründeter Gewalt, Dämonen und ewiger Verdammnis lösen Aggressionen aus, die Gläubigen folgen den biblischen Vorgaben zu Verbrechen, Männer handeln gewalttätiger als Frauen. Intelligente und Gebildete sehen in der Drohkulisse der Kirchen nur die Ohnmacht der Religioten. Die Erbsünde auf Konzilen 418 n.C. und 431 n.C. als ewig wahr festgelegt, macht sich jeder immer schuldig und leicht manipulierbar. Der Arzt E. Schaetzing prägt den Begriff »ekklesiogene Neurose« mit Symptomen wie Schuldgefühle und paranoide Wahnideen. Der Gotteshumbug funktioniert mit Demütigungen und endlos neuen Sünden für die Einfaltspinsel. Leichte elektrische Reizung der gleichen Gehirnregionen erzeugt einen fast identischen Wahn.

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