Idiotie: „Jesus liebt mich“ gehört auf den Fußballplatz


Cacau, Bild: aref.de
Fußballer sollten „Jesus liebt mich“-Shirts auf dem Platz zeigen dürfen. Das sagten Vertreter der Bundesliga bei der Aufzeichnung der Sendung Tacheles. Uneinigkeit gibt es bei der Frage, ob Sportler für den Sieg der eigenen Mannschaft beten sollten.

pro Medienmagazin

Der Trainer des Bundeliga-Vereins VfL Wolfsburg, Dieter Hecking, sieht im Verbot von religiösen Bekenntnissen auf dem Fußballplatz einen Eingriff in die Privatsphäre. Dies äußerte er bei der Aufzeichnung der evangelischen Talkshow Tacheles am Dienstag in Hannover, berichtet das Portal jesus.de. Auch der Vereinspräsident von Hannover 96, Martin Kind, lehnt diese Regelung ab. „Man sollte respektieren, dass Spieler bei bestimmten Themen eine bestimmte Meinung haben“, sagte er. Dass Spieler aus ihrem Glauben Stärke ziehen, sei ein „tolles Signal“.

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2 Comments

  1. Wenn wenige irre reden oder handeln…..kommt der Seelenklempner….wenn Millionen irre reden oder Irres tun, ist das als Religionsfreiheit.. 😉 😉 😉

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  2. In dem heiligen Buch, welches der Heilige Geist 450 Jahre vor seiner Erfindung diktiert hat, da steht der Lattenjupp erfüllt jeden Wunsh wenn man nur betet

    Also schenkt das allerliebste Jesulein jedem der 22 Spieler einen eigenen Ball mit goldenen Initialen drauf, das dämliche Rumgerenne auf dem Platz erübrigt sich und der teure Einsatz von 4 Schieds- und Linienrichtern wird eingespart. Endlich ein friedliches Feldspiel wie „Mensch ärgere Dich nicht“

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