Nigeria: Homophober Erzbischof fordert westliche Geheimdienste an


Ignatius Kaigama, Bild: queer.de
Der Vorsitzende der Nigerianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Ignatius Kaigama, hat die Hilfe ausländischer Geheimdienste im Kampf gegen die islamistische Terrorgruppe Boko Haram angemahnt. „Nur die internationale Staatengemeinschaft kann den illegalen Waffenhandel unterbinden, Grenzkontrollen verstärken und die Versorgungswege von Boko Haram kappen“, sagte Kaigama dem katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ am Freitag in München.

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Die Regierungen des Westens hätten bisher nur Solidaritätsbekundungen abgegeben, nun sei aber konkrete Hilfe erforderlich, erklärte das Hilfswerk am Freitag in München. Wie der Erzbischof von Jos weiter mitteilte, geht die radikalislamische Gruppierung hauptsächlich gegen Christen vor. Daher hätten die jüngsten Bombenanschläge hauptsächlich an Orten stattgefunden, an denen überwiegend Christen leben.

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3 Comments

  1. Eins ist sicher, weder der Typ noch seine Organsation der Kinderficker haben in Nigeria ein politische Mandat um zu bestimmen, wer was im Lande machen darf und was nicht

    Deswegen empfehle ich beten und nochmals beten, das allerliebtste Jesulein hat doch gesagt es erfüllt jeden Wunsch

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    1. Das mag sein. Aber er kann trotzdem mehr Druck ausüben als ein beliebiger anderer Bürger des Landes. Ob das wirklich reicht, ist eine andere Sache.

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  2. Was soll denn dieser Titel?
    Ich dachte fast, der will mit NSA-Daten Jagd auf Homosexuelle machen, dabei geht es um eine gemeingefährliche Gruppierung von Kindesentführern und Bombenlegern.

    Sorry, aber derart unrelevante Adjektive für eine Person in einem Artikel zu einem ganz anderen Thema – das ist Boulevardniveau.
    Etwa in der Art wie „Transsexuelle Frau von Hirsch schwer verletzt“ oder „Mann (Hartz-4) aus Berlin nach Treppensturz querschnittsgelähmt“.

    So sehr ich selbst Homophobie verachte, aber dieser Mann will sich einfach nur dafür einsetzen, dass die Mädchen gerettet und die Organisation zerschlagen wird. Wenn er sein (in dieser Gegend) angesehenes Bischofsamt gebraucht, um Druck zu machen, ist mir das recht. Seine Gesinnung gegenüber Homosexuellen sollte da erst mal nicht im Weg stehen.

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