Dodo Lütz warnt vor Verrohung der Gesellschaft


Manfred Lütz (rechts) warnt vor den Gefahren des anonymen Internets Foto: ZDF/Svea Pietschmann
Maybritt Illner diskutierte am Donnerstagabend in ihrer Talkshow am Beispiel Uli Hoeneß über die Moral in der Gesellschaft. Der Theologe Manfred Lütz übte deutliche Kritik an der Medienberichterstattung – und warnte vor der Anonymität des Internet.

pro Medienmagazin

Insgesamt habe er eine „beunruhigende Zunahme von Vernichtungsimpulsen“ registriert, sagte Lütz in der Sendung. Das Internet mit seiner Anonymität ermögliche es, zivilisatorische Standards zu verlassen. Der Theologe und Psychologe befürchtet gar eine „Re-barbarisierung der Gesellschaft“. Seine Meinung zum Umgang der Öffentlichkeit mit Berühmtheiten brachte er bildlich zur Geltung: Es erinnere ihn an die Gladiatorenkämpfe im antiken Rom, wo über den Sieg genauso gejubelt wurde wie über das Zerfleischen.

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2 Comments

  1. Haltet den Dieb! Beispiele für eine kirchliche Verrohung…..

    1)Pädophile Priester „urbi et orbi“ sozusagen. 😉
    2)…Ideologisch verblendeteJunggesellen ohne Zugang zu weiblichen Talenten 😉
    2)…obwohl steinreich , lässt sich die Kirche auch noch vom Staat aushalten… 😉
    3)….diskriminiert seine Mitarbeiter gegenüber dem EU Arbeitsrecht…..;-)
    4)…hemmungslose KirchenLobby in Berlin, den Bundesländern, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk….wie auch in Brüssel… 😉
    5)..oppulenter Lebensstil seiner Spitzenfunktionäre…….Bertone, TvE, Marx… 😉

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  2. Bisher war für die Verrohung der Gesellschaft doch der Vatikan vertreten durch seine Bistümer zuständig. Da wurden die Priester als Kinderficker abberufen, heimlich die Personalakten weiß gewaschen und danach rgendwo einer Gemeinde als liebenswerter trotz Vorstrafen unbelasteter Mensch aufs Auge gedrückt, der sich natürlich sofort und liebewoll um die Kinderlein sorgt

    Das geschah z.B. in Regenburg 3 Mal, insgesamt gut über 10.000 Mal. Der zuständige Bischof Müller hat davon absolut nichts gewußt, trägt er doch beim Unterschreiben der Dokumente wie Personalakten immer eine Augenbinde. Hat dann doch jemand mitbekommen, das der liebe gute Priester einen Jungen als Bettgenossen im Pfarrhaus hat und redet gar darüber, dann wird ihm sofort der Prozeß gemacht und eine hohe Geldstrafe bei Wiederholung gerichtlich verfügt

    Wer jetzt jemand leichtsinnig annimmt der Richter wäre ein treuer Katholik, der das Gesetz weit unter dem kirchlichen Recht anordnet, der sollte besser nie darüber reden. Der Bischof Müller verklagt als Prozeßhansel jeden, selbst den Hund wenn er den Mond anbellt anstelle dem allerliebsten Jesulein.

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