Heiliger Krieg, heiliger Profit, mafiöse Strukturen


Protest gegen die Islamisten der Boko Haram in Nigeria. Foto: REUTERS
Die Führer der Islamisten mögen gläubig sein oder auch nicht, vorrangig geht es ums Geschäft: Der Journalist Marc Engelhardt hat ein Buch über islamistischen Terror und die Macht des Geldes geschrieben.

Von Thomas SchmidFrankfurter Rundschau

Es sind Bilder, die sich einprägen: 130 Mädchen, mit Kopftuch und in traditionelle muslimische Gewänder gehüllt, posieren wie auf einem großen Klassenfoto, aber keines lacht – es sind christliche Mädchen, aus einer nigerianischen Schule entführt von der islamistischen Boko Haram, was so viel heißt wie „Bücher sind Sünde“.

Ist der Terror nur Ausdruck von Fanatismus? Ist es nur religiöser Verblendung geschuldet, wenn in den letzten fünf Jahren in Nigeria Tausende von Menschen getötet wurden? Geht es um einen Krieg zwischen christlichem Süden und islamischem Norden? Ein eben erschienenes Buch spürt diesen Fragen nach. Im Titel steckt schon die Kernthese: „Heiliger Krieg, heiliger Profit“.

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2 Comments

  1. Bei den Ehrenmorden als fester Teil Muslimer Steinzeitkultur sind 55% der Täter Türken, die in der BRD Sozialhilfe beziehen. Gut 33% der Täter haben keine Berufsausbildung noch jemals im Leben regulär gearbeitet. Die Eltern wissen oft nicht, dass ihre Machoprinzen mit 18 Jahren bereits bis zu 20 Taten in den Polizeiakten haben.

    Durch Ghettobildung verkommen ganze Stadtteile, Müll und alte Möbel werden direkt über den Balkon entsorgt, ins Treppenhaus geschissen, in den Fahrstuhl uriniert, Wände beschmiert, Türen eingetreten und Autos abgefackelt. Es sind Signale der Hilflosigkeit einer Schicht, die religiös geprägt kaum gesellschaftliche Verpflichtungen akzeptiert noch eine Zukunft in der modernen Hochtechnologie hat. Nach gut 50 Generation arrangierter Heirat innerhalb der Großfamilie durch genetische Inzucht stark belastet,. erleben sie ihre Vorbilder Eltern als analphabetische Bettler auf Ämtern und dem Arbeitsmarkt, für die jeder Betrug und Kleinkriminalität eine Heldentat ist. Damit wird niemand zum produktiven Mitglied der Gesellschaft.

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  2. Das Gewaltmonopol der Sharia mit „erlaubt“ (halal) oder „verboten“ (haram) wird mit absurden Drohungen jedem Musel eingebleut. Selbstkritik ist für Muslime Schwäche, Respekt und Toleranz gegen Andersgläubige gelten als ehrlos und feige. Der Islam ist eine bösartige, totalitäre Ideologie für paranoide Weicheier, weinerliche Verlierer und Feiglinge, perfekt all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Paranoide ausdenken können um ihre Machtgelüste auszutoben (Psychologin Nancy Kobrin)..

    Islamische Staaten sind Diktaturen von „erleuchteten“ Despoten zum Vorteil ihrer Sippe ausgebeutet. Das private Vermögen ist oft höher als das BIP des Staates und enthält bis zu 60% die von Hochtechnologieländern über Jahrzehnte geleistete Entwicklungshilfe. Eine soziale Verantwortung verankert in Gesetzen ist im Islam nicht existent. Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen typisch muslimisch zu klären. Muslime die auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamische Irritationen nicht aggressiv reagieren, gelten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslime Ehre ist dabei ein Ausdruck von Unsicherheit und krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und blinder Aggression.

    Die Staatsparteien Muslimer Länder sind keine Parteien, sondern Erfüllungsgehilfen des Despoten, sie dienen einzig der Kontrolle und Überwachung, freie Meinungen sind verboten. Selbst ernannte Kleriker bestimmen per Sharia die Politik, die Bildung, das Gesellschaftsleben, sie diskriminieren Frauen und Ungläubige, alles wird bis ins Detail vorgegeben. Muslime dürfen per Fatwa an Schulfächern wie Sport, Schwimmen, Musik, Ethik nicht teilnehmen, andere Fächer besonders Biologie haben krass gekürzte Inhalte. Die Absolventen derartiger Bildung unterliegen im Intelligenztest einer Dose Katzenfutter.

    Impfungen gegen Polio, Masern, Pocken, Seuchen sind als Beleidigung Allahs verboten, er allein bestimmt Not und Elend. Wie dänische Mullahs jetzt erklären stehen Forderungen der Sharia weit über den medizinischen Notwendigkeiten von Hygiene und Sicherheit in der Behandlung von Patienten. Im heiligen Koran steht davon kein Wort, die Oberhirten verstehen es mangels Wissen nicht einmal. Die Impfhelfer der WHO werden angegriffen oder erschossen. Das Sharia Recht steht im krassen Widerspruch zu den Menschenrechten mit freien und geheimen Wahlen, Pressefreiheit, Freiheit nach Geschlecht, Religion und Kultur. Im Trainingscamp im Irak demonstriert der Trainer seinen 20 Schülern den Gebrauch eines Sprengstoffgürtels. Als gebildeter Vollidiot sprengt er sich selber und mit allen Schüler direkt in Allahs Paradies. Die religiösen Dogmen aus der Bronzezeit verhindern jede Entwicklung einer freien Wirtschaft und Intelligenz mit Bildung, kulturellen und sozialem Fortschritt.

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