Junge Migranten nicht krimineller als deutsche Jugendliche


Vorurteil widerlegt: Junge Migranten nicht häufiger kriminell als deutsche Jugendliche Ian Sane auf flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG
Junge Migranten sind nicht häufiger gewalttätig als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Vor allem der muslimische Glaube wirkt sich positiv aus. Junge Türkinnen fallen sogar seltener auf als ihre deutschen Altersgenossinnen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

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In Duisburg zeigen sich bei Gewaltdelikten kaum Unterschiede zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund. Vor allem die Täterraten der türkischstämmigen Jugendlichen, die in Duisburg rund 20 % der Bevölkerung in dieser Altersgruppe ausmachen und die gemeinhin als eine der „besonderen Problemgruppen“ gelten, liegen für alle Delikte auf insgesamt ähnlichem Niveau wie bei einheimischen Befragten.

Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie, an der der Kriminologe Prof. Dr. Klaus Boers (Universität Münster) und der Soziologe Prof. Dr. Jost Reinecke (Universität Bielefeld) über zwölf Jahre geforscht haben. Wie daraus außerdem hervorgeht, stellen Mädchen insgesamt einen weitaus geringeren Anteil an Gewalttätern als Jungen. Insbesondere bei türkischen Mädchen ist die Täterrate noch geringer als bei deutschen Mädchen.

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1 Comment

  1. Die Zahlen divereser soziologischer Umfragen und Analysen sagen genau das Gegenteil aus

    Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft in Wien ermittelt 2012 in einer Studie, dass Immigranten in der Berufsausbildung mit nur 9,4% stark unterrepräsentiert sind, an den Schulen machen sie bereits 25% aus. Ein bildungsfernes Leben wird von den Imamen gepredigt und oft auch erpresst, da ihnen sonst die Macht über die gläubigen Idioten entgleitet. Die Imame denken in muslimischen Kriterien wie Machogehabe, Ehrenmord, Genitalverstümmelung, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Steinigung, Auspeitschung und Zwangsehen. Frauen ist jede Bildung verboten, nicht miteinander Verheiratete dürfen nicht miteinander sprechen, laut Ayatollah Chamenei übers Internet kommunizieren, im gleichen Raum arbeiten, zusammen im Fahrstuhl fahren, den gleichen Bus, Taxi oder Zug benutzen oder gar im Restaurant im gleichen Speiseraum sitzen. Die internationalen Hotels umgehen das, indem Gasträume als private Wohnungen erklärt werden.

    Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in Schwerpunkten sogar bis zu 83%. Straffällig werden gut 19% der jugendlichen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Der Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, mit neun schlitzt er einem Schüler das Gesicht auf, mit 14 steht er vor einem Richter. Der Libanese aus Berlin gilt als der schlimmsten Jungkriminellen Deutschlands. Diebstahl, Erpressung, bewaffneter Raub, gefährliche Körperverletzung – die Verbrechen des heute 23-Jährigen decken das halbe Strafgesetzbuch ab.

    Der Münchner Serientäter Mehmet, der 1998 mit 14 Jahren ausgewiesen wird, hat Jugendgewalt in die Schlagzeilen gebracht. Die DNA beinhaltet kein Verbrecher-Gen, eine genetische Prägung zur kriminellen Existenz gibt es zweifelsfrei, die unangepasstes und asoziales Verhalten fürs Leben vorbestimmt. Die Täter starten ihre kriminelle Karriere bereits als Schüler unter 13 Jahren mit Ladendiebstahl (31,5%) gefolgt von Sachbeschädigung (16,7%), Raub und Erpressung (4,1%) sowie Körperverletzung (17,3%). Für Jugendliche gleich welcher Kultur ist es unverzichtbar die funktionell geprägten Verhaltensmuster der Gesellschaft friedlich zu akzeptieren und sich nicht durch religiös vernebelte Absurditäten als Macho-Prinz auf Kosten Dritter auszutoben.

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