Türkisches Religionsamt beklagt Demokratie-Mängel


Mehmet Görmez, oberster Religionswächter in der Türkei, Bild: hurriyet.com.tr
Der Mangel an Demokratie, Freiheitsrechten und einem modernen Verständnis von Religionsfreiheit und religiöser Bildung bildeten für die islamische Welt «eine sehr schwierige Sackgasse».

kath.net

In ungewöhnlich offener Form hat der Vizechef des staatlichen Religionsamtes in der Türkei demokratische Defizite in der islamischen Welt beklagt. Nötig seien Selbstkritik und Modernisierungen, sagte der stellvertretende Behördenleiter Mehmet Emin Özafsar nach einer Meldung der Zeitung «Hürriyet» (Mittwoch). Der Mangel an Demokratie, Freiheitsrechten und einem modernen Verständnis von Religionsfreiheit und religiöser Bildung bildeten für die islamische Welt «eine sehr schwierige Sackgasse».

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1 Comment

  1. Je mehr eine Theokratur mit Despotismus und Nepotismus unter all-wissenden Klerikern ewig wahre Mythen schwurbeln und als Wissenschaft und Medizin per Steinigung verbindlich machen, umso mehr degeneriert eine Gesellschaft mit Korruption, Vetternwirtschaft, Erpressung und Mord zur primitiven Mafia Clan. Der politische Islam versagt gesellschaftlich, wirtschaftlich und sozial. Nach dem Koran sind Zinsen verboten – die Banken erheben folglich nur „Gebühren“.

    Wirtschaftlicher Profit ist im Islam eine satanische Sünde, jeder arbeitet glücklich betend umsonst, kein wissenschaftlich wichtiger Inhalt wird an Universitäten gelehrt, die Jungend hat ohne Bildung von Wert bis zu 60% Arbeitslosigkeit. Absolventen islamisch reduzierten Unterrichts gehen ins Berufsleben mit dem Wissen von Neandertalern aus der Steinzeit, damit alles wie einst beim glorreichen Analphabeten, Ziegenhirten, Kinderficker und Allahs Propheten Mohammed endet. Wenn etwas nicht klappt, dann ruft man laut „Allahu Akba“ und zündet die Sprengweste.

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