Kauders Religiotie: Deutschland braucht das Christentum


Homo_KauderDeutschland ist vom Christentum geprägt. Es wird Zeit, sich stärker auf diese Tradition zu besinnen – auch wenn andere Religionen uns bereichern.

Von Volker KauderDIE WELT

Zu Pfingsten erinnern sich die Christen auch an die Geburt der Kirche. Erfasst vom Heiligen Geist begannen die Jünger Jesu, die christliche Botschaft zu verkünden. Ihre Worte sollten in den nächsten Jahrhunderten die Welt verändern. Auch unsere Heimat wurde, wie ganz Europa, christlich geprägt.

Gerade zu Pfingsten kann man sich daher sehr gut einmal die Frage stellen, wie es um die Bedeutung des Christentums in unserer Gesellschaft steht. Ist Deutschland ein christliches Land? Welchen Kitt verleihen die christlichen Werte unserer Gesellschaft? Brauchen wir eine stärkere Rückbesinnung auf christliche Werte?

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2 Comments

  1. Ich würde von Herrn Kauder gern hören, welche Werte es sind, die es in Japan, Indien, Malaysia oder dem alten Griechenland nicht gibt, und ob die Gleichberechtigung der Frau und die Akzeptanz von Homosexuellen auch zu den Christlichen Werten gehören.

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  2. Was wäre denn das katholische Christentum, wenn die RKK Kinderficker ungestraft agieren könnten und die Nonnen weiterhin Kinder als Arbeitssklaven in Heimen ausbeuten und die Opfer achtlos in eine Grube werfen anstelle sie menschenwürdig zu beerdigen – natürlich alles durch das allerliebste Jesulein genehmigt. Die Geschchte würde sich wiederholen und Westeuropa als Thekratur in Elend und Not versiken

    Kaiser Konstantin (285-337 n.C.) als bestes Beispiel eines gütigen Christen verstößt seine 1.te Frau Minervina, ermordet den Sohn Crispus und die Frau Fausta, vergiftet die Mutter Helena und seinen Schwiegervater. Die Christen erobern die Macht mit Brutalität, Andersdenkenden werden verfolgt und vernichtet wie Kaiser Theodosius I im Thessaloniki Edikt von 380 n.C.: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‚katholische Christen‘ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unseres Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen.“

    Das 3-teilige Schulsystem Roms mit Fachschulen für Medizin, Recht und Philosophie wird ab 400 n.C. aufgelöst, 28 Bibliotheken, Theater und Thermen werden zerstört. Nach Architekt und Autor Marcus Vitruvius Pollio wird Schriftkunde, Zeichnen, Geometrie, Arithmetik, Philosophie, Jura, Geschichte, Musik, Medizin, Astronomie unterrichtet und später verboten, das alte römische Erziehungs- und Bildungssystem verschwindet. Die Alexandria Bibliothek wird 48 v.C. von Legionären und 389 n.C. von Christen angezündet, wie die Bücherverbrennung des zu 95,2% christlichen NAZI Regims. In der RKK bestimmen Fast-Analphabeten mit ewig wahren Mythen was Wissenschaft sein darf und vernichten alle „satanischen“ Texte über Mathematik, Astronomie, Medizin und dem römischen Bau- und Ingenieurwesen. Der Analphabetismus der Gesellschaft wird für 1200 Jahre zur 100% Normalität. Der ewig wahre RKK-Glaube wird per Heiliger Inquisition mit Todesstrafen, Scheiterhaufen, Folter und Zensurindex gültig bis 1965 durchgesetzt. Die Bibliotheken der Klöster und Bischofpaläste sind randvoll mit Gotteshumbug als Theologie, kritisches Denken ist Sünde, alles hat der Papst dogmatisch auf ewig festgelegt. Man plappert willig jeden Gotteshumbug nach und lobt sich gegenseitig als gebildet.

    Das römische Reich vernichten keine Barbaren, in den entfernten Provinzen fehlen qualifizierte Richter, Verwalter und Techniker die rechnen und schreiben können und den Luxus nicht immer durch Beutezüge finanzieren, die laufend weniger einbringen aber mehr kosten. Mit römischen Zahlen rechnen ohne Dezimalen, ohne Null, ohne Division ist extrem schwierig und selten richtig. Nur eine produzierende Wirtschaft schafft dauerhaften Wohlstand, das Ausbeuten von Sklaven und Raubzüge sicher nicht. Rom produziert an Exportgütern wenig, man konsumiert und manipuliert das Volk durch „Brot und Spiele“. Den Oberhirten gilt jede Wissenschaft als „nutzlose Eitelkeit“ oder als Todsünde. Der Papst schließt im Westen Europas Universitäten oder einzelne Fakultäten, weil sie Wissen liefern im Gegensatz zu den ewig wahren Dogmen des Vatikans. Der Mann hat keine Rippe weniger als die Frau, die Seele ist nicht zu finden, das Herz denkt nicht, die Erde ist rund und nicht das Zentrum des Universums. Die Universität von Salamanca schrumpft dadurch in 250 Jahren von 12.500 Studenten auf 300 Bibelschüler

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