So brutal warfen Nonnen 800 Kinder in ein Massengrab


Auf dem Gelände eines früheren Heims für unverheiratete Mütter im irischen Tuam entdeckten Kinder ein Massengrab mit hunderten Babys Bild: Reuters
Martin Sixsmith wurde bekannt durch sein Buch „Philomena“, das jüngst mit Judi Dench in der Hauptrolle verfilmt wurde. Nun berichtet Sixsmith von einer weiteren herzzerreißenden Geschichte: In einem irischen Mutter-Kind-Heim starben über Jahrzehnte Hunderte Kinder. Ihre Leichen endeten in einer Grube vor dem Gebäude – ein westeuropäisches Massengrab.

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Dieses Erlebnis wird Martin Sixsmith für immer verfolgen: Der Autor des inzwischen verfilmten Dramas „Philomena“ hat im irischen Tuam ein Massengrab besucht. 800 Kinder wurden dort zwischen 1920 und 1970 auf dem Grundstück eines Mutter-Kind-Heims verscharrt – von den dort lebenden Nonnen.

„Ich dachte, Westeuropa sei gegen solchen Horror immun“, schreibt Sixsmith in einem Beitrag für die englische Zeitung „Daily Mail“. „Ich glaubte, alles gesehen zu haben. Doch dann sah ich dieses geheime Grab der Nonnen. Es war unvorstellbar.“

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2 Comments

  1. In den ersten 25 Jahren der „Eroberung“ Mittelamerikas im Namen und mit dem heiligen Segen der Kirche wurden von den einst 7 Millionen Einwohnern der Insel Hispaniola etwa 6 Millionen durch Sklavenarbeit vernichtet

    Rechnet man noch die indigenen Völker Südamerika hinzu, kommt auf eine Zahl wie im 2.tn Weltkrieg mit etwa 50 Millionen – das allerliebste Jesulein liebt doch alle etwa so wie Miehlke vor der DDR Volkskammer

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