Dodo Käßmann: Es gibt keinen „gerechten Krieg“ – nicht mal gegen Hitler-Deutschland


Margot-KässmannJüngst feierte die Welt den 70. Jahrestag des D-Day. Da bricht die Ex-EKD-Vorsitzende Käßmann eine Lanze für den Frieden. Und wartet mit einer provokanten These auf: Es gebe keinen „gerechten Krieg“ – noch nicht einmal gegen Hitler-Deutschland.

FOCUS ONLINE

Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann hat sich kritisch über deutsche Waffenexporte geäußert. „Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass wir der drittgrößte Waffenexporteur der Welt sind“, sagte Käßmann der „Bild am Sonntag“. „Wir können doch nicht die Kriege beklagen, die wir mit Waffen erst möglich machen.“

Wir müssten fragen, so Käßmann, „wer denn all die Waffen und die Teile für die Giftgasanlagen nach Syrien geliefert hat. Das war leider sehr oft auch Deutschland.“

weiterlesen

4 Comments

  1. @daMäx
    Es wird monatlich ein besonders depperter Zeitgenosse für seine saudummen Spürche ausgewählt und als Preis der „Dodo“ zuerkannt, ein ausgestorbener flugunfähiger „Vogel“. Manche Typen sind derart bescheuert, die können zu Hause bald einen Käfig für ihre Dodos einrichten

    Liken

  2. Die Frau spinnt total und wird für ihre dummen Sprüche gut bezahlt. Beide Konfessionen haben Militärbischöfe, welche Waffen segner und Soldaten beim Töten der Ungläubigen die psychischen Ängste wegbeten. Die gerechten Lriege des Christentums haben geschätzt 50 Millionen Menschen das Leben gekostet, das allerliebste Jesulein hat es so gewollt

    Die gerechten Kriege mit Genoziden und Ethnoziden haben zu 95% Christen mit gesegneten Waffen geführt, die Priester jagen die Gläubigen mit Versprechen von glorreichen Siegen ins Elend, verteufeln die Feinde, verspotten die Kriegsopfer als schwach im Glauben und schwindeln den Überlebenden Geld für Protz und neue Kirchen ab. Dem Feind verspricht die gleiche Religion ebenfalls glorreiche Siege durch Zombies Hilfe und garantiert ewige Gnade gegen Geld, totale Verarschung von Einfaltspinseln.

    Kardinal Meisners Kriegswerbung fordert gemä dem RKK Dogma No.381 Fasten, Almosen und den Kriegsdienst, der ist für Christen unverzichtbar die ewige göttliche Gnade zu erlangen: „Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen..In betenden Händen‘ sei die Waffe vor Missbrauch sicher“.
    Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, schwurbelt: „Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung“. Hunderte unantastbare RKK Dogmen sind der intellektuelle Bankrott des Christentums.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.