Bericht warnt vor Islamismus an britischen Schulen


foto: reuters/ali jarekji Laut einem Bericht wird an einigen Schulen Birminghams der Unterreicht auf eine „konservative islamische Perspektive“ eingeengt
In Birmingham wurde fundamental-religiöse Einflussnahme auf staatliche Bildungseinrichtungen gemeldet.

Von Jochen WittmannderStandard.at

Es ist schon ziemlich extrem, was an den Schulen in Birmingham vorfiel: Weihnachts- und Osterfeiern wurden untersagt, Buben und Mädchen mussten getrennt sitzen, Kunst- und Musikunterricht fand nicht statt, und eine Klasse machte einen Ausflug, der satte 50.000 Pfund kostete: nach Mekka, zum Pilgern. Ein Skandal hat Großbritannien erfasst, der die islamistische Unterwanderung von staatlichen Schulen offenlegt. Birmingham, die zweitgrößte Metropole des Landes, hat eine erhebliche muslimische Bevölkerung. Im März sorgte ein anonymer Brief für Aufsehen. Er warnte, dass an vielen Schulen Birminghams eine Operation „Trojanisches Pferd“ im Gange sei: Moderate Schulleiter würden durch Elternvertreter hinausgedrängt, um das Curriculum fundamental-islamisch auszurichten.

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