Hat der Limburger Wolf Kreide gefressen?


Johannes zu Eltz, Bild: katholisch.de
Es lässt tief blicken, dass der Frankfurter Dekan zu Eltz über den bisherigen Limburger Bischof Tebartz-van Elst äußert: „Es ging nur vordergründig um Geld. Tebartz war kein Verschwender und kein Protzbischof.“

Von Michael Schneider-Flagmeyerkath.net

Das Thema Limburg haben nun viele Menschen in und außerhalb der Kirche satt. Es sollte doch nun mit dem Rücktritt des Bischofs erledigt sein. Das ist es aber nicht! Gerade hat Martin Mosebach, der in der Diözese lebt, das Thema Limburg und Franz-Peter Tebartz-van Elst wieder in die Öffentlichkeit gebracht, indem er die Rolle der Presse bei der ganzen Affäre stilistisch und inhaltlich hervorragend aufgearbeitet hat, besonders die Rolle der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und ihrer beiden gescheiterten Theologen Deckers und Töpfer. Allerdings vermeidet Mosebach vornehm jede Namensnennung. Ja, er nennt nicht einmal die FAZ beim Namen. Mosebachs Beitrag „Bischof Tebartz-van Elst und die Presse“ war zuerst in „Die neue Ordnung“ (im Juni-Heft 2014), die von P. Prof. Dr. Wolfgang Ockenfels OP herausgegeben wird, erschienen.

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