Viele Christen nehmen es mit dem 6. Gebot nicht so genau


b16_sexuelle_geboteFremdgehportal fragte nach Religionszugehörigkeit.

kath.net

Viele Christen nehmen es mit dem 6. Gebot offenbar nicht so genau. Das zumindest legt eine Umfrage des Fremdgehportals „Ashley Madison“ nahe. Das Unternehmen, das mit dem Slogan wirbt „Das Leben ist kurz. Gönn’ Dir eine Affäre!“, hat in einer Studie den Zusammenhang von Religion und Untreue untersucht, berichtet die Internetzeitung „Huffington Post“.

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2 Comments

  1. @Alexia
    Das religöse Fremdgehverhalten ist bestens bekannt. Die Musels haben einen heilgen Proheten, der als Ziegenhirt, Kinderficker und Straßenräuber zu sozialem Ansehen gelangt ist und im Märchenbuch Koran verwewigt wurde

    Die Christen haben ihre Religion mit Mord und Totschlag gestartet, Kaiser Constantin war nichts als ein mordendender Drecksack, der mehrere eigene Familienmitglieder abmurkste. Der all-wissende Popanz im Vatikan hatte/hat zig Mätressen im Kindesalter mit vielen Kinder, sogar ein eigenes Bordell mit dem allerliebsten Jesulein als Zuhälter gehörte dazu

    Heute hat der Vatikan unter seinen 415.000 Priestern etwa 12.000 Kinderficker, gut 50% der Priester sind schwul und weitere 10% sind abhängig von Drogen, Alkohol, Spielsucht bis hin zu den Abgründen menschlicher Natur

    Das alles hindert die verdummbibelten Religoten nicht daran dem Mafia Verein RKK Jahr für Jahr gut 100 Milliarden € zu spenden, davon allein 10 Milliarden in der BRD plus 10 Milliarden der Konkurrenz.

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  2. Schöne Statistik. Sie sagt nur leider nicht viel über religionsabhängiges Fremdgehverhalten aus.
    Wenn ich vermute, dass Menschen unabhängig von ihrer Religion im Schnitt gleichstark zum Fremdgehen neigen, dann sind diese Zahlen einfach ein ungefähres Profil von Religionszugehörigkeiten aller Internetnutzer aus den Ländern der Portalnutzer.
    Wenn man direkt zufällige Mitglieder einer bestimmten Religion fragen könnte, ob sie fremdgehen, wären die Zahlen aussagekräftiger.
    Vorausgesetzt, man weiß, wie die entsprechenden Leute bei solchen Fragen zum Lügen neigen.
    Also who cares?

    Der einzige Weg, tatsächlich eine Aussage zu treffen, wäre es, alle miteinander heimlich zu überwachen. Vielleicht kann mal einer die NSA bitten, entsprechende Zahlen zu veröffentlichen. 🙂

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