EKD und KRM gegen Missbrauch von Religion


Die Spitzenvertreter von EKD und KRM © Islamrat
Gegen den Missbrauch von Religion zur Legitimation von Kriegen und Gewalt haben sich heute die Spitzen von EKD und KRM ausgesprochen. Außerdem wurde vor einer steigenden Islamfeindlichkeit gewarnt. Ein geplanter Dialogratgeber soll im Herbst erscheinen.

IslamiQ

Die Spitzenvertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich gegen den Missbrauch von Religion zur Legitimation von Kriegen und Gewalt ausgesprochen. Religionen hätten grundsätzlich eine übernationale und weltweite Verantwortung für Frieden und Gerechtigkeit, erklärten der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider und KRM-Sprecher Ali Kızılkaya am Montag nach einem Spitzentreffen in Köln.

Mit Blick auf den Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges sprach Schneider von einem Versagen der Kirchen, die den Kriegskurs der jeweiligen Nation damals weitestgehend mitgetragen und sogar unterstützt hätten. Deshalb sei es wichtig, dass Religionen heute dazu beitrügen, Vorurteile abzubauen und einen friedvollen Umgang unterschiedlicher Kulturen zu ermöglichen.

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1 Comment

  1. Das Volumen an notwendigem Wissen notwendig für eine gute berufliche Existenz steigt Jahr für Jahr, dazu kommt ein vereintes Europa mit etwa 20 Sprachen, von denen 3 – 5 existentiell wichtig sind. Gleichzeitig ist die Zeit für Schule und Berufsausbildung nicht mehr zu steigern

    Es ist vollkommen überflüssig zu wissen, ob Rumpelstilzchen linksrum oder rechtsrum ums Feuer tanzte, ob Rotkäppchen eine gehäkelt oder gestrickte Kappe anhatte und ob Hänsel die bpse Hexe in einem Feuer aus Eichenholz oder Kieferholz gebraten hat

    Die Texte des religiösen Gotteshumbugs sind mehrheitlich terroristische Straftaten. Wer Texte von Martin Luthers für wichtig hält, weil sie in NAZI Schulbüchern neben denen von Rudolf Heß, Hermann Göring, Joseph Goebbels und Adolf Hitler in “Hirts Deutsches Lesebuch” stehen und 1938 als Vorlage zur Reichskristallnacht dienen: „Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, … unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“, den sollte man unbedingt als Terroristen ins Gefängnis stecken

    Oder gar Martin Luther als moralischer Drecksack typisch christliche Liebe beschreibt Tausendfach erprobt: “In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.”

    Der gehört lebenslang hinter Gittern zusammen mit islamischen Terroristen

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