Nötigung: „Wort zum Sonntag“-Sprecherin völlig verpeilt


Verena Maria Kitz, Bild: t-online.de/ARD
Die katholische „Wort zum Sonntag“-Sprecherin Verena Maria Kitz aus Hofheim (Hessen) nimmt die Kritik an ihrer Andacht vom vergangenen Samstagabend ernst. Sie arbeite dran, dass die Botschaft des Evangeliums „immer noch verständlicher“ werde, schreibt Kitz in einer Stellungnahme.

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Kitz hatte in der Halbzeitpause des Fußball-WM-Spiels England gegen Italien eine Andacht zum Thema „Seitenwechsel“ gehalten. Für deren sprachliche Form und Präsentation gab es Lob, vor allem aber Kritik in sozialen Netzwerken und Medien. Verena Maria Kitz hatte den Begriff „Seitenwechsel“ als Metapher für einen Perspektivwechsel verwendet und als Beispiele familiäre Beziehungen und das globale Gefälle zwischen Armut und Reichtum genannt.

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