Dschihadist Gauck


Bild: Jürgen Todenhöfer/FB
Bild: Jürgen Todenhöfer/FB

Jürgen Todenhöfer

Liebe Freunde, was haben wir bloß getan, um einen solchen „Jihadisten“ als Präsidenten zu bekommen? Der wie ein Irrer alle paar Monate dafür wirbt, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt.Sagt ihm keiner, dass unsere Verfassung Kriege nur zur Verteidigung erlaubt? Dass jede „humanitäre“ Intervention auch Frauen und Kinder tötet? Dass unser Land für die nächsten Jahrtausende genug Kriege geführt hat? Ein Bundespräsident als Sprachrohr der Rüstungsindustrie -beschämend!

Unser Ex-Pfarrer erinnert immer mehr an den deutschen Militärpfarrer Adolf Schettler, der noch 1915 im 1.Weltkrieg schwärmte: „Dem Soldaten ist das kalte Eisen in die Faust gegeben. Er soll es führen ohne Schwächlichkeit und Weichlichkeit. Der Soldat soll totschießen, soll dem Feind das Bajonett in die Rippen bohren, soll die sausende Klinge auf den Gegner schmettern. Das ist seine heilige Pflicht. Ja, das ist GOTTESDIENST“.

Nein, Herr Gauck! Das ist Krieg!

Wer stoppt diesen überdrehten Gotteskrieger, der Sarrazins Mut so sehr bewunderte? Der Mann ist doch ein Sicherheitsrisiko für unser Land. Euer JT

Beim stern gibts einen Artikel dazu.

5 Comments

  1. Was Bernd nicht versteht, das ist Demokratie. Innerhal der Grenzen hat die Bevölkerung in freier und geheimer Wahl eine politische Führung gewählt, die auf Grundlage der Verfassung das Land regiert. Für mein Verständnis handelt unsere Regierung nicht konsequent genug Alle Länder welche die Menschenrechte ablehnen und in anderen Ländern militärisch aktiv sind, deren Vertreter solten rausgeschmissen werden, die Botschaften geschlossen, die Landunsrechte gestrichen und der Handel stark eingeschränkt werden.

    Außerhalb unser Grenzen haben unsere bewaffneten Steitkräfte nicht zu suchen und nicht zu handeln, solange unser Land von der Weltgemeinschaft UNO oder der NATO dazu kein rechtliches Mandat hat. All die blumigen Begründungen vom „gerechten Krieg“, „Lebensraum Ost“, „humanistische Hilfe“, „Sicherung von Rohstoffen“ ist nichts als Landraub und Verbrechen

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  2. So ein Unfug!
    Das Händeschütteln Herrn Todenhöfers mit Herrn Präsidenten Assad hat auch unheimlich viel für das syrische Volk bewirkt, was? Meine Güte, ich bin entsetzt, wie sehr manche sich die Welt schön zu malen versuchen.
    Würde zu gern wissen, was unsere Pazifisten tun würden, wenn ihnen der Jihadist das Messer unter die Kehle hält. Ob sie dann denjenigen, der den „finalen Rettungsschuss“ abgibt und ihnen das Leben dadurch erhält, hernach für seine „Kriegsgräuel“ beschimpfen?

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  3. Hier zeigt sich wieder einmal nichts anderes als das wahre Gesicht der „Geistlichkeit“. Dieser Mann ist nicht nur moralisch gesehen ein Unding, er ist wie Herr Todenhöfer bereits festgestellt hat, ein Sicherheitsrisiko und somit ein Fall für den Verfassungsschutz. Was ist aus unserem Land geworden ? Manch einer der ehrwürdigen Vorgänger dieses Bundesersatzfalschspielers, würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er sähe was sich z.Zt. hier abspielt.

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  4. Unser Bundesbegrüßungsonkel hat noch nicht gemerkt, dass er kein Zombieloge auf der Kanzel mehr ist, das gibt sein Intellekt offensichtlich nicht her und wir müssen die Peinlichkeit eines derartigen Schwurblers ertragen

    Getreu seinem Vordenker Martin Luther Verherrlicht er den gerechten Krieg als Liebe Gottes
    “In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.”

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