Käßmann für differenziertes Luther-Bild


Margot-KässmannDie Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, hat für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Reformator Martin Luther (1483-1546) geworben.

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Das 500. Reformationsjubiläum im Jahr 2017 sollte als Chance begriffen werden, den eigenen Blick zu weiten, sagte Käßmann am Dienstagabend in Berlin bei einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Luthermythen und das Image des Reformators“.

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3 Comments

  1. Was ist nicht verstehe ist, wie kann jemand antreten Martin Luther einer breiten Öffenlichkeit als positiv und gut verkaufen zu wollen. Hat die Frau ihren Verstand total durch die Kehle gejagt.

    Es würde doch auch keiner antreten etwa Adolf Eichmann, Joseph Mengele oder Adolf Schicklgruber der Öffenlichkeit als vorbildlichen Menschen und bewunderswerten Zeitgenossen verkaufen zu wollen.

    Wie sehr muss man moralisch kaputt sein um sein Wertgefühl, sofern man denn eines hat, zu leugnen und für eine Absurdität seinen Namen mitsamt der Reputation in den Dreck zu treten

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  2. Martin Luther war ein moralische Drecksack schlimmer als der schlimmste Taliban. Er hat die Ermordung und Beraubung aller Juden gefordert, den gerechten Krieg mit Mord und Totschlag an Ungläubigen als Gottes Liebe verherrlicht, hat das Drehbuch zur Reichskirstallnacht durch die NSDAP geschrieben und die Euthanasie „erfunden“, in der die EKD in eigenen Anstalten unwertes Leben per Gas vernichtet.

    Was bitte soll man da differenzieren, etwa dass er gesagt hat Frauen sollen ruhig im Kindbett verrecken, dazu hat Gott sie ja geschaffen

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