Verfassungsschutz: „Islamismus ist größte Bedrohung“


Bild: katholisches.info
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Die größte Sorge des Verfassungsschutzes in Deutschland ist der Islamismus. Das hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Mittwoch in Berlin erklärt. Die Zahlen der Radikalen seien rund um das salafistische Milieu gestiegen. Deutschland sei Ziel von Anschlagsplanungen.

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De Maizière erklärte bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes in Berlin, die Behörden verzeichneten „vor allen Dingen einen Zuwachs salafistischer Bewegungen in Deutschland“. Besorgt sei der Verfassungsschutz über Reisebewegungen aus Europa nach Syrien. Konkret seien 320 Personen aus Deutschland bekannt, die dies betreffe. Damit verbunden sei die Sorge, dass Rückkehrer Anschläge in Deutschland planten. „Inzwischen wissen wir, dass diese Sorge berechtigt war“, sagte de Maizère und verwies auf den jüngsten Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen erklärte zudem, erst am vergangenen Wochenende habe die Bundespolizei die Einreise eines Syrienrückkehrers nach Deutschland verhindert. Die Person sei festgenommen und ein Haftbefehl erlassen worden. „Das macht deutlich, wie drängend dieses Problem ist“, stellte Maaßen fest. Deutschland sei weiterhin Ziel von Anschlagsplanungen, auch wenn es derzeit keine konkreten Hinweise auf Attentate gebe. Aus Syrien seien rund 100 Personen zurückgekommen. Von vielen wisse man nicht, was sie dort getan hätten. Zu Haftbefehlen in Deutschland führe das reine Wissen über Rückkehrer deshalb nicht.

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  1. Positive Ansätze in Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Medizin, Sozialem und Hygiene finden bei frommen Musels keine Akzeptanz, sie verweigern sich vehement der Kultur des Gastlandes. Hier geborene Musels lehnen durch denn Imam Bildung in Kunst, Sport, Musik, Biologie und Naturwissenschaften ab; sie fordern muslimisch gekürzte Inhalte die keinen nutzbaren Wert haben. An englischen Universitäten bleiben muslimische Studenten Vorlesungen in Biologie und Physik fern, modernes Wissen über Darwins Evolution bringt sie in schwerste Konflikte mit ihrem Imam. Gefordert werden Einschränkungen im öffentlichen Leben und in der Arbeitswelt, der Wille Allahs verbietet ihnen sonst die Teilnahme.

    Die Musels sind unfähig Wohlstand und Sicherheit auf Basis der Menschenrechte zu leisten, sie ziehen Hartz IV vor und rauchen im Cafe. Staaten können auf Dauer nur ausgeben, was von den einzelnen Menschen als BIP erarbeitet wird. Das Musel Wunderland mit gebratenen Tauben, die jedem in den Mund fliegen der rumbrüllt und Bomben zündet, das sind „Märchen aus 1001 Nacht“. In Ägypten wird sogar das Buch als unislamisch verboten, der Verleger sitzt im Gefängnis, die Maschinen zum Buchdruck sind zeitweilig verboten. Knapp 2 Milliarden Muslime weltweit schreiben weniger Bücher als 10 Millionen Portugiesen, melden weniger Patente an als 35.000 Liechtensteiner. Musels sind zu 75% Analphabeten ohne Bildung und Wissen, die heutige Hochtechnologie findet ohne sie statt. Gleichzeitig haben die Musel nicht genug Wissen und Persönlichkeit ihre Ausbeutung überhaupt zu erkennen.

    Der Kinder fickende Ziegenhirt Mohammed war wie die Zeitgenossen Analphabet. Als Ausweg hat der Erzengel Gabriel ihm lesen und schreiben, zum Propheten gemacht und den Koran diktiert. Islamischen Quellen nennen Mohammed erstmals 200 Jahre nach seinem Tod. Nach Beurteilung durch Neurologen bezeugt der Koran mit Mord, Todschlag, Sippenhaft, sexueller Perversion bis hin zur Spaltung des Mondes die paranoide Schizophrenie der Autoren, vergleichbar mit den all-wissenden Popanz im Vatikan. Die erste. Koran Version von 1002 n.C. hat das Tareq Rajab Museum in Kuwait, nach Textanalyse entstammen die Worte der Zeit um 1000 n.C..

    Wer Koran-Deutungen kritisiert wird diffamiert, bedroht, eingesperrt, verstümmelt oder gesteinigt.

    Eine Fatwa vom Scheich Abdul-Aziz bin Baz besagt: „Ohne Zweifel beinhaltet die Reise in die Länder der Ungläubigen eine riesige Gefahr; sei die Reise innerhalb oder außerhalb der Flitterwochen. Ein Muslim muss Allah fürchten und den Quellen der Gefahr ausweichen. Die Reise in Länder der Polytheisten und in Länder, in denen Freiheit und Gleichgültigkeit gegenüber dem Verbotenen herrschen, bedeutet eine große Gefahr gegenüber seiner Religion [dem Islam] und in Bezug auf sein eigenes Verhalten. Muslime müssen solche Reisen vermeiden und davon absehen. Dieses Verbot gilt ebenfalls für Reisen aus anderen Gründen wie Geschäft, Tourismus oder um dort lebende Menschen zu besuchen und mehr. Alle diese Reisen sind islamisch gesehen verboten.“ Millionen gläubige Musel sind nur noch hier, weil es in der Heimat kein Hartz IV gibt.

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