Kauder will mit Steuergeldern Christen unterstützen


Homo_KauderUnions-Fraktionschef Volker Kauder will staatliche Entwicklungshilfe vermehrt an christliche Projekte vergeben. Dies könne Christen besonders in jenen Ländern unterstützen, in denen sie verfolgt werden, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete am Donnerstag in Stuttgart beim Christustag 2014 vor rund 18.000 Teilnehmern.

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Weltweit würden rund 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Große Sorge bereite ihm unter anderem die Situation in Nigeria und im Sudan. Kauder kündigte verstärkten öffentlichen Protest etwa gegen das Todesurteil gegen eine junge christliche Mutter im Sudan an. Es dürfe nicht hingenommen werden, dass sich Menschen zunehmend im Namen der Religion bekriegen. Dies geschehe jedoch aktuell besonders dort, wo der Islam auch Staatsreligion sei. Wer im Namen der Religion Menschen töte, könne kein Gläubiger sein, sagte der Politiker.

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3 Gedanken zu “Kauder will mit Steuergeldern Christen unterstützen

  1. Pingback: Kirche heute, 20. Juni 2014 | Christliche Leidkultur

  2. Irgendwie verstehe ich da was nicht

    Die Kirchen bekommen vom Staat kassiert jedes Jahr etwa 20 Milliarden € Steuergelder, dazu kommt die indirekte Förderung als Steuerfreiheit von Grundbesitz sowie Diakonie oder Caritas, Theologische Lehrstühle an Dutzenden Universitäten bei 1 Professor auf 1 Studentenund und unkündbare Schwurbelartisten als Professoren, Tausende von Religionsbonzen in den TV-Beiräten, in lukrativen „privaten“ Stiftungen mit obskuren Verbindugnen in die Regierung.haben sich profitable Lücken als Abzocke geschaffen.

    Aber nein, der Kauder will mehr, viel mehr an Steuergeldern. Am besten ein Vatikanischer Despotismus anstelle eines frei gewählten Parlaments mit einem all-wissenden Popanz als Regierenden wie in der Zeit der Heiligen Inquisition und Kauder wird neben dem Konkordatserfinder Dr.Dr.Kaas im Petersdom beerdigt

    Nein und nochmals Nein, für die Mafia Krake Vatikan muss nicht noch mehr Geld fließen, sondern viel viel weniger.
    Da hat man doch einen dirketen Draht zu den Religionsrobots im Parlament, die erfüllen jede absurde Forderung mit wohlfühlenden Worten vom allerliebsten Jesulein. Nachdem er nicht mehr als Zuhälter im päpstlichen Puff auftreten darf, da will auch er nur Geld und nochmals Geld – soviel können die Kardinäle garnicht die päpstlichen Nutten vögeln

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