Katholiban Apostel mögen keine Schwuchteln


Kardinal Nicolás de Jesús López Rodríguez mag keine „Schwuchteln“ in höhen Ämtern Bild: queer.de
Während der CSD-Saison läuft, attackieren katholische Würdenträger aus allen Teilen der Welt Homosexuelle und ihre Unterstützer und werfen ihnen vor, „Propaganda“ zu betreiben.

QUEER.DE

In den letzten Tagen haben mehrere hochrangige katholische Bischöfe die Gleichbehandlung von Homosexuellen kritisiert. In der Dominikanischen Republik forderte der katholische Kardinal Nicolás de Jesús López Rodríguez sogar die Absetzung des US-Botschafters, weil dieser homosexuell ist. James Brewster war im letzten Jahr gegen den Widerstand von christlichen Gruppen von Präsident Barack Obama zum Botschafter des bitterarmen Karibikstaates ernannt worden (queer.de berichtete). Kardinal Rodríguez hatte von Anfang an zu seinen schärfsten Kritikern gehört und den Diplomaten mit dem spanischen Schimpfwort „maricón“ (Schwuchtel) umschrieben.

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2 Comments

  1. Diese Kuttenpisser haben es gerade nötig sich über Schwule aufzuregen. Selbst wenn sie im höheren Alter keine sexuelle Betätigung mehr haben sollten, so sollten sie sich vielleicht mal an ihre Schul- und Ausbildungsszeit im Pristerseminar erinnern. Die Herrschaften sind nicht nur verlogen sondern auch zu feige zu ihren Neigungen zu stehen. Laufend liest und hört man Berichte von Ausschweifungen wie z.B. von schwulen Klerikern, die die Homostrichszene in Rom fest im Griff haben. Vom priesterlichen Anheuern von Strichjungen und Massenorgien unter diesen Brüdern. Kaum ein Kloster war oder ist noch, nicht in irgendwelche sexuelle Skandale verwickelt. Der Missbrauch, auch von Kindern, durch homosexuelle Geistliche muß hier ja wohl gar nicht erst erwähnt werden. Ausgerechnet dieses überflüssige Schandvolk nimmt sich die Frechheit heraus über ander Leute den Stab zu brechen. Es wird die Frage laut: Sind die „Schafe dieser Hirten wirklich nicht fähig die Meldungen und Berichte über ihre verkommenen Hüter als allgemeinen Denkanstoß in Punkto „Glaube“, zu verwenden? Aber dies könnte bei denen ja einen geistigen Bergrutsch auslösen und so hält man es vermutlich lieber mit Martin Walzer:
    „Ich bin an den Sonntag gebunden/Wie an eine Melodie/Ich habe keine andere gefunden/Ich glaube nicht, aber ich knie.“

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