Vatikanbotschafterin Schavan: Komme aus dem Land der Reformation


Annette Schavan (Bild: Wikimedia Commons/Laurence Chaperon, CC-BY-SA 3.0)
Annette Schavan (Bild: Wikimedia Commons/Laurence Chaperon, CC-BY-SA 3.0)
Annette Schavan, die ihren Posten als deutsche Botschafterin im Vatikan am 1. Juli antritt, möchte eine Vertreterin aller Religionen und Konfessionen Deutschlands sein.

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Als neue deutsche Vatikanbotschafterin will Annette Schavan innerkirchliche Fragen nicht in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit stellen. „Wenn ich das wollte, würde ich mich um die Präsidentschaft beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken bewerben“, sagte Schavan der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“. Sie komme „aus dem Land der Reformation“ nach Rom und vertrete die gesamte Nation. Deutschland sei vom Christentum geprägt worden. Mittlerweile aber seien auch andere Religionen wie etwa der Islam „zu bedeutenden Kräften aufgewachsen“. Die katholische Unionspolitikerin und ehemalige Bundesministerin tritt den Botschafterposten am 1. Juli an.

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1 Comment

  1. Frau Schavan kommt eben nicht aus dem Land der Reformation, sondern aus dem Land wo Götter ihren Anhängern als Öffentlich-Rechtliche Körperschaften erscheinen. 😉

    Das Land der Reformartion war das Heilige Römische Reich deutscher Nation; wenn ich mich richtig erinnere, endete das aber unrühmlich am 6. August 1806. 😉

    Die Schavan’sche Republik hatte sich 1949 ohne Not zum Rechtsnachfolger eines „Braunen Reiches“ erklärt und wurde somit auch Hitler’s Testamentsverwalter und auch Testamentsvollstrecker für sein Reichskonkordat von 1933 mit einem Jungesellenverein im Herzen Rom’s, bei dem Frau Schaven nun akkreditiert ist. 😉 😉

    Aber diese Unterschiede wird Frau Schavan wohl noch im Römischen Praktikum lernen. 😉 😉 😉 Helau und Hallelujah. 😉

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