Gabriele Kuby und die Sexualität anderer


Gabriele Kuby; Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0/Derzsi Elekes Andor
„Nehmen wir an, meine Nachbarn haben schulpflichtige Kinder/Enkel, dann erzähle ich ihnen, was den Kindern in der Schule über Sexualität beigebracht wird“ – Gabriele Kuby im kath.net-Interview über die „Demo für alle“/Stuttgart.

Von Michael Hageböckkath.net

Nehmen wir an, meine Nachbarn haben schulpflichtige Kinder oder Enkelkinder, dann erzähle ich ihnen, was den Kindern in der Schule über Sexualität beigebracht wird: Dass sie Sex haben können, wann immer sie Lust dazu haben, mit sich selber (Masturbation ab der Kleinkindzeit), mit Junge oder Mädchen oder beiden, und wie das geht, z. B. oral und anal, und wo sie ohne Wissen der Eltern abtreiben können, falls es nicht klappt mit der Verhütung. Das ist Standard der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Weltgesundheitsorganisation…. Das wussten Sie gar nicht, Herr Nachbar, Frau Nachbarin?“ Dies sagt Gabriele Kuby im kath.net-Interview. Die Soziologin, Autorin und Genderforscherin wird am 28.6. bei der „Demo für alle“ in Stuttgart als Rednerin teilnehmen.

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