Nach Porno-Drehs: Diakonie und Erzieherin einigen sich nicht


mormonenporno Bild:20min.ch
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Der Streit zwischen der Diakonie Neuendettelsau und einer wegen Porno-Drehs entlassenen Erzieherin wird vermutlich zu einem Prozess führen. Beide Parteien konnten sich am Mittwoch bei einem Gütetermin vor dem Arbeitsgericht Augsburg in der Außenstelle Donauwörth nicht einigen.

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Weil die 38-Jährige in ihrer Freizeit unter anderem bei Sexfilmen mitgespielt und sie im Internet veröffentlicht hatte, wurde sie von der Diakonie fristlos entlassen. Der Rechtsanwalt der Diakonie, Karl Piereth aus Ansbach, bezeichnete die Kündigung der Erzieherin als rechtens. Zum einen, weil sie generell keine Nebentätigkeit bei ihrem Arbeitgeber Diakonie angemeldet hatte. Zum anderen sei die Art ihrer Nebentätigkeit nicht mit den Werten der Kirche und dem Dienstauftrag der Diakonie vereinbar. Das Sozialwerk will der Frau aber auf keinen Fall Geld zahlen.

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