Katholische Kirche befasst sich mit rechtsextremistischen Räumen


Screenshot Brightsblog
Screenshot Brightsblog
Auch nach der Abschaltung des anonymen christlich-extremistischen Internetportals „kreuz.net“ im Dezember 2012 befasst sich die katholischen Kirche weiterhin mit Rechtsextremismus unter den Gläubigen.

evangelisch.de

„kreuz.net ist tot, aber die Gesinnung lebt weiter“, sagte der Pressesprecher des Bistums Essen, Ulrich Lota, am Donnerstagabend in Mülheim an der Ruhr. Das Portal, gegen das wegen Volksverhetzung ermittelt wurde, habe „Echoräume“ im Internet für ähnlich denkende Menschen geschaffen. Sie seien jetzt etwa beim Nachfolger „kreuz.net.info“ oder beim Internetfernsehen gloria.tv zu finden. Lota forderte: „Wir dürfen nicht zuzulassen, dass solche Leute das Bild der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit bestimmen.“

weiterlesen

1 Comment

Kommentare sind geschlossen.