Clinton steckt Käßmann in die Tasche


Deutsche Empfindlichkeiten bei der Tötung bin Ladens konnte Clinton nicht nachvollziehen Foto: ARD
Leichtes Spiel: Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton steckte bei Günther Jauch Margot Käßmann, Ursula von der Leyen und den Moderator mühelos in die Tasche. Am Rande sagte Clinton, dass ihr der Glaube geholfen habe, die Lewinsky-Affäre zu vergeben. Eine TV-Kritik

von Moritz Brecknerpro Medienmagazin

Vielleicht hätte Günther Jauch in seinem Gespräch zum Thema „Frauen an die Macht“ mehr Zeit für spannende Fragen an Hillary Clinton gehabt, hätten nicht aus irgend einem Grund auch Lutherbotschafterin Käßmann und Verteidigungsministerin von der Leyen in der Runde gesessen, um das Interview zwischendurch zu kommentieren. So blieb es auf einem neuen Höhepunkt der Spionagestreitigkeiten zwischen der Bundesregierung und den USA bei wenigen Nachfragen. Stattdessen wurde über „gläserne Decken“ gesprochen und darüber debattiert, wie ärgerlich es ist, dass so oft über das Aussehen von Politikerinnen debattiert wird.

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1 Comment

  1. Also hat Hillary Clinton uns ihr Mantra untergejubelt: Völkerrecht, Kriegsrecht, Nürnberger Prozess, UNO Sicherheitsrat, Internationaler Gerichtshof, wie auch ordentliche Strafverfahren sind nur soweit interessant, wie es nationalen US Interessen diene…weshalb dort – und durch die NATO auch bei uns- seit 2001 ein immerwährendes Kriegsrecht gilt….. 😉 😉 …..die Washingtoner Hegemon(in) bei ihren braven „Teutschen“ Vassallen… mit Blumenkorso.. 😉 😉 😉

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