Grundlagen der Zivilgesellschaft finden sich in der Bibel—verdummbibelt


Jerzy Buzek 2011, Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0/Michael Thaidigsmann
Kirchen können viel zur europäischen Integration beitragen.

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Die Kirchen können einen wesentlichen Beitrag zur europäischen Integration leisten. Diese Überzeugung äußerte der ehemalige Ministerpräsident Polens, Prof.Jerzy Buzek, am 5. Juli in Breslau (Wroclaw). Er sprach dort bei den 9. Christlichen Begegnungstagen. Zu dem Treffen unter dem Motto „Frei sein in Christus“ haben sich vom 4. bis 6. Juli rund 4.000 Christen aus zahlreichen europäischen Ländern in der früheren Hauptstadt Schlesiens versammelt. Nach Buzeks Worten ist die Idee der Gemeinschaft von Anfang an im Christentum verwurzelt. Die Reformation vor knapp 500 Jahren habe dann entscheidende Grundlagen für die heutige Zivilgesellschaft gelegt, indem sie die Verantwortung des einzelnen Menschen vor Gott und seinem Nächsten herausgestellt habe, sagte der Protestant, der von 2009 bis 2012 auch Präsident des Europäischen Parlaments war. Selbst zu Zeiten der kommunistischen Diktatur in den Ländern Mittel- und Osteuropas habe die Zivilgesellschaft innerhalb der Kirchen weiter funktioniert.

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2 Comments

  1. Die Beträge des Christentums zur Zivilgesellschaft

    Für die seit 30 Mill. Jahren in Clans lebenden Primaten und Hominiden ist ein Führer elementar. Im Clan erfolgreich zu dominieren ist genetisch verankert, dazu gehört auch den Frauen den Fleischkonsum vorzuenthalten um größer und stärker zu werden. Im Clan sind Autoritäten auf wie Eltern, Lehrer, Medizinmann, Clanchef usw. üblich; eine Existenz ohne eine dominante Autorität verunsichert die Clanmitglieder. Spezielle Hirnbereiche erlauben die Erkennung von Autorität binnen 0,2 Sekunden mit Unterwerfungsgestik als Folge. Große Handlungen und Ideen jenseits der Routine muss immer der Führer genehmigen. Zunehmende Intelligenz durch mehr Gehirnmasse überwindet den Autoritätszwang langsam. Hominide Clans praktizieren seit Mill. Jahren Empathie, Hilfsbereitschaft, Fürsorge, Allianzen, Egoismus, Gewalt und geben das Verhalten als Kultur weiter. Für die Clans ist das zum Überleben unverzichtbar, sie beten dazu keinen himmlischen Zombie an und lesen als Analphabeten auch keine heiligen Bücher.

    Demokratie mit Freiheit in Presse, Wahlen, Gewaltenteilung, Menschenrechten, Wissenschaft, und Bildung existiert knapp 200 Jahre. Für Religioten ist Kritik am Gotteshumbug Blasphemie, ihr Absolutismus braucht Terror und Gewalt zur Existenzsicherung. Etwa 25% der „Brainwash“ Geschädigten akzeptieren einen all-wissenden Popanz, der Drohungen und Gewalt nutzt um ja keine Macht durch friedliche Koexistenz mit Dritten zu verlieren, eine andere Religionen könnte einen viel mächtigeren Gott von 3000 haben. Religioten sind mangels Wissen und Bildung unfähig Kritik am Glauben zu verstehen, Die Oberhirten der Religionen treiben sie in gerechte Kriege, Ethnozide, Genozide, Diskriminierung, Gewalt und Kinderficken. Not und Elend machen gefügig. Der himmlische Zombie befiehlt den verdummbibelten Religioten die Dogmatik als Teil des Glaubens zu sehen, was im Zirkelschluss nur Einfaltspinsel verstehen – wenn überhaupt.

    Den Oberhirten gilt jede Wissenschaft als „nutzlose Eitelkeit“ oder als Todsünde. Der Papst schließt im Westen Europas Universitäten oder einzelne Fakultäten, weil sie Wissen liefern im Gegensatz zu den ewig wahren Dogmen des Vatikans. Der Mann hat keine Rippe weniger als die Frau, die Seele ist nicht zu finden, das Herz denkt nicht, die Erde ist rund und nicht das Zentrum des Universums. Die Universität von Salamanca schrumpft dadurch in 250 Jahren von 12.500 Studenten auf 300 Bibelschüler.

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