Grüner Islam: Muslimischer Glaube und Umweltschutz


Ishraga Mustafa Hamid, Politikwissenschaftlerin an der Uni Wien, Bild: orf.at
Aus islamischer Sicht gilt der Mensch als Stellvertreter Gottes und ist für den verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen der Natur verantwortlich. Doch in Kriegs- und Krisenzeiten betrachten manche Umweltschutz als „Luxus-Aktivität“.

Von Brigitte Krautgartnerreligion ORF.at

Grün war die Lieblingsfarbe des Propheten Mohammed – so besagt es die Überlieferung. Und: Grün gilt als die Farbe des Paradieses. Nicht nur, weil dort die verschiedensten Pflanzen wachsen – auch grüne Vögel und grüne Pölster soll es dort geben.

Grün gilt auch als Farbe der Auferstehung im Islam, doch grün sind auch die Stirnbänder bewaffneter Kämpfer ihm Nahen Osten. Schließlich sehen sie sich als besonders eifrige Gefolgsleute des Propheten Mohammed. Eine Vereinnahmung sei das, findet Zeynep Elibol, Leiterin der Islamischen Fachschule für soziale Bildung in Wien.

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1 Comment

  1. Der Schwurbejartist hat absolut keine Ahnung von der absolut wunderbaren Welt des Islams

    Im dominant islamischen Norden Nigerias auf Wochenmärkten in Kano und Kaduna (wo ich einige Zeit sein mußte) laufen die Frauen rum, heben den Rock mitten in der Menge und scheißen/pissen auf die Strasse. Es scheint niemanden zu stören. Im Hafen von Lagos gibt es keine sanitären Einrichtungen. Fährt man (wie ich) im Boot an der Hafenmole entlang, dann sieht man auf der Kaimauer viele Dutzend nackte Ärsche, die ins Wasser oder auf das Boot scheißen.

    In Sanaa als Hauptstadt des Yemen gibt als alte Lehmbauten mit bis zu 6 Etagen. Die haben im Teppenhaus ein rundes Loch in der Außenwand. Da stecken die Bewohner den nackten Arsch durch und lassen die braunen Würste im Freiflug auf die Passanten auf dem Gehweg fallen. Also nie nahe aneinem hohen Gebäude laufen, islamische Kultur schießt mit brunen Würsten

    In Sale gleich nördlich von Rabat gibt es einen Wochenmarkt. Der Fleischhauer trägt seine Ware in einem seit ewigen Zeiten schmutzigem Jutesack und breitet sie auf einem alten Gerüstbrett aus. Dann setzt er sich selber aufs Brett und pult mit dem Fleischermesser seine Fußnägel. Kommt ein Kunde, schneidet er mit diesem Messer ein Stück vom Hammel ab. Ich hatte danach echt Schwierigkeiten im ****Hilton in Rabat ein Stück Fleisch zu essen..

    Andere Gegenden der „überlegenen Kultur des Irrsinns“ aka Islam sind noch viel schlimmer, um das zu ertragen sollte man besser vorher ausgiebig kotzen

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