Papst: „Kindesmissbrauch ist wie Lepra und steckt auch Kirche an“


Verehrungswürdige Puppe.
Verehrungswürdige Puppe.
Franziskus will mit „notwendiger Strenge“ gegen Pädophilie unter Geistlichen vorgehen

derStandard.at

Der Papst hat in einem Interview mit der römischen Tageszeitung „La Repubblica“ Kindesmissbrauch als „Lepra“ bezeichnet, die auch die Kirche anstecke. Kindesmissbrauch sei eines der schrecklichsten Verbrechen, das man sich nur vor stellen könne, vor allem weil es oft in der Familie oder in einer Gemeinschaft vorkomme.

Der Papst gab zu, dass Kindesmissbrauch auch die Kirche belaste. „Wir auch haben diese Lepra zu Hause. Mitarbeiter, die mit mir gegen Kindesmissbrauch kämpfen, versichern aufgrund zuverlässiger Daten, dass Pädophilie in der Kirche zwei Prozent betrifft. Diese Zahl sollte mich beruhigen, doch ich muss offen sagen, dass sie mich überhaupt nicht beruhigt. Ich halte das für äußerst gravierend. Zwei Prozent von Pädophilen, das sind Priester und sogar Bischöfe und Kardinäle“, sagte der Papst im Interview mit dem Gründer von „La Repubblica“, Eugenio Scalfari, am Sonntag.

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2 Comments

  1. Es tut weh! Es tut so weh.Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.Der hat ja gar keinen blassen Schimmer,von dem was er da von sich gibt.Das einzige Wahre was er da von sich gegeben hat ist, das sexuelle Übergriffe vermehrt in Gemeinschaften und Familien vorkommen können und das das ein Verbrechen ist.Alles andere ist Kokolores. Außerdem ist jemand der Kinder und Jugendliche sexuell belästigt bis hin zu Übergriffen, nicht sofort Pädophil.

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  2. Pädophilie ist keine ansteckende Krankheit. Pädophile mit typischen Hirnschäden und Persönlichkeitsstörungen sind unheilbar krank etwa wie Schwerstkriminelle, der Sexualtrieb wird zum Machtbedürfnis, sie sind nicht lernfähig, Empathie oder Schuldbewusstsein ist ihnen fremd. Empathiemangel als narzisstische Störung der Persönlichkeit wie etwa beim Massenmörder Anders Breivik ist typisch für religiotische Oberhirten.

    Bei etwa 5% der Menschen ist die Hormon Ausschüttung von Oxytocin mit dem moralisch-ethischen Empfinden im limbischen System dauerhaft gestört, die Gestörten bleiben in ihrer Entwicklung zum sexuellen Erwachsenen stehen. Kein Oberhirte einer Kinderficker Sekte bedauert die sexuell Missbrauchten, beklagt wie Kardinal Lehmann die Hetzjagd gegen die edle Kinderficker Religion und verhöhnt deren Opfer als geldgierig – typische Realitätsflucht.

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