Bischof Hanke: Glauben nicht in Privatsphäre drängen


Bild. youtube
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Eichstätter Bischof kritisierte Forderungen, im Rahmen eines künstlichen Gleichheitsbegriffs alle Religionen gleich zu behandeln – Christentum light gelte als weltoffen, weil es niemand herausfordere, doch darin bestehe auch eine Gefahr.

kath.net

Christen dürfen sich nach den Worten des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke (Foto) nicht zum bloßen Untermieter der Gesellschaft oder des Staates reduzieren lassen. Beim Gottesdienst zum Abschluss des Willibaldsfest am Sonntag in Eichstätt wandte er sich gegen Versuche, den christlichen Glauben auf die Privatsphäre oder den engen Kirchenraum einzugrenzen.

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