Mittelständler klagen über Bürokratie bei Kirchensteuer-Einzug


Bild: tilly
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Während Banken, Sparkassen und Versicherungen für Privatkunden die Kirchensteuer auf Kapitalerträge künftig automatisch abführen, müssen sich viele Mittelständler auf ein aus sieben Schritten bestehendes Verfahren einstellen.

kath.net

In den rund 600.000 Kapitalgesellschaften und Genossenschaften gibt es Widerstände gegen die neue Form des Kirchensteuer-Einzugs. Während Banken, Sparkassen und Versicherungen für Privatkunden die Kirchensteuer auf Kapitalerträge künftig automatisch abführen, müssen sich laut einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Montag) viele Mittelständler auf ein aus sieben Schritten bestehendes Verfahren einstellen. Die neue Regelung soll ab 2015 greifen und betrifft unter anderem die Ausschüttungen von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften.

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1 Comment

  1. Nur Mut! 😉

    Warum gibt es gegen solche mittelalterlichen kirchliche Frondienste keine Verfassungsbeschwerde? 😉

    Im gemeinsamen europäischen Markt ist das ein klarer Standortnachteil für deutsche Mittelständler! 😉

    Als Frondienst sozusagen Mitgliedbeiträge von Kirchen bei deren Gläubigen eintreiben zu müssen ist einfach pervers!

    Das Ergebnis eines unbändigen Machthungers deutscher Kirchen. 😉 😉 😉

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