Broschüre: Bundesregierung will vor „Homo-Heilern“ warnen


Homo_KauderHomosexualität ist keine Krankheit – dennoch finden auch in Deutschland Seminare zur „Heilung“ der sexuellen Orientierung statt. Künftig wird vor solchen Angeboten offiziell gewarnt.

SpON

Die Bundesregierung kritisiert das Angebot fragwürdiger Behandlungen für Homosexuelle und will in einer Broschüre vor selbsternannten „Homo-Heilern“ warnen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werde in einer für 2015 geplanten Broschüre zur sexuellen Orientierung und Identität das Thema aufnehmen, heißt es in einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Grünen-Anfrage.

Der Grünen-Abgeordnete Volker Beck sprach von einem „kleinen Erfolg“. Es sei aber weiterhin Druck nötig. Die Regierung müsse die Gemeinnützigkeit von Organisationen infrage stelle, die sogenannte Konversions- und Reparationstherapien anbieten.

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1 Comment

  1. Da werden romme Politiker im Quadrat springen

    Der Psychologe Robert Spitzer (Columbia University) warnt vor der kruden Umpolung. Die sexuelle Veranlagung, in der DNA der Körperzellen genetisch festgelegt, ist nicht zu verändern. RKK nahe Institute, meist mit christlichen Politikern in den Kuratorien als Spesenritter, sowie dubiose Geschäftemacher bieten die „Umpolung“ von Homosexuelle an mit Beten, Psychoqualen, Elektroschocks, Lichtduschen, Exorzismen, Hypnose, Akupunktur und roher Gewalt. Die Absurdität der Methoden belegt man steht dem Problem ahnungslos gegenüber.

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