Bistum Limburg will Vermögen offenlegen


Bild: @Kiwi_Gold/twitter
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Mehr als 30 Millionen Euro kostete der Neubau des Limburger Bischofssitzes – ein Skandal, den Bischof Tebartz-van Elst mit seiner Abberufung bezahlte. Jetzt reagiert das Bistum mit der umfassenden Offenlegung seines Vermögens und geht damit nach Expertenmeinung vollkommen neue Wege.

Süddeutsche.de

  • Das Bistum Limburg will umfassenden Einblick in seine Finanzen gewähren.
  • Die Initiative zu mehr Transparenz ist eine Reaktion auf den Skandal um den Neubau des Limburger Bischofssitzes, der Dutzende Millionen Euro gekostet hatte.

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