Kirchenasyl im Bayerischen Rundfunk—christliche Parallelwelt


Viele Flüchtlinge demonstrieren gegen ihre geplante Abschiebung wie hier in Hamburg Foto: Rasande Tyskar / flickr | CC-BY-NC 2.0
Für die Reportage „Kirche gegen Staat – Kirchenasyl als letzter Schutz vor Abschiebung?“ haben Videojournalisten des Bayerischen Rundfunks Flüchtlinge begleitet, die in Kirchen Zuflucht gefunden haben und deren Alltag dokumentiert. Außerdem kommen die Pfarrer zu Wort, die das Asyl gewähren. Ende Juli wird die Sendung ausgestrahlt.

pro Medienmagazin

Der junge Nigerianer John hat Aysl in einer Kirche im oberbayerischen Hausham gefunden. Der Pfarrer will ihn vor der Abschiebung nach Ungarn bewahren. Eine junge Familie aus Aghanistan hat sich in die Kirchengemeinde St. Korbinian in Sendlingen geflüchtet, um nicht zurück in die Slowakei zu müssen. Diese und andere Protagonisten stellt „Die Reportage: Kirche gegen Staat – Kirchenasyl als letzter Schutz vor Abschiebung?“ vor. Der Beitrag will zudem die Heraus<discretionary-hyphen>forderungen von Gemeindehelfern, Pfarrern und Bürgern zeigen, die sich aus Gewissensgründen gegen das Gesetz stellen.

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