Islamischer Staat: Jihadisten steinigen Frauen


Themenbild: igfm.de
Im Norden Syriens wüten militante Jihadisten: Zum weiten Mal binnen 24 Stunden erschlugen sie eine Frau mit Steinen. Das Opfer sei Freitagabend wegen des Vorwurfs des „Ehebruchs“ von Mitgliedern der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) auf einem Platz der von ihnen kontrollierten Stadt Rakka getötet worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag unter Berufung auf Augenzeugen.

Wiener Zeitung

Die Einwohner hatten sich zuvor geweigert, die Steinigung zu vollziehen. Nach Angaben der Beobachtungsstelle hatten IS-Terroristen bereits am Donnerstagabend eine 26-jährige Witwe auf einem Platz der Stadt Tabka bei Rakka gesteinigt, nachdem sie ein religiöses „Gericht“ wegen Ehebruchs verurteilt hatte. Die Beobachtungsstelle zitierte einen Aktivisten, wonach die Bewohner entsetzt über die grausamen Methoden gewesen seien, aber nicht dagegen einzuschreiten gewagt hätten.

Der Leiter der in Großbritannien ansässigen Beobachtungsstelle, , verurteilte die Steinigungen und kritisierte, die Urteile hätten nichts mit dem islamischen Gesetz der Scharia zu tun.

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2 Comments

  1. Bei diesen Menschen ist jede Hoffnung illusorisch, die können Vernunft und Zivlisation nicht einmal buchstabieren. Damit ist eine Diskusion oder Initiative wie auch immer ausgeschlossen

    Die Kommentare französischer Le-Monde Artikel werden von 250 Mann in Madagaskar geprüft und ins Netz gestellt. Von über 10 Millionen/Monat werden 25-40%, zum Israel-Hamas Konflikt über 90% gestrichen. In Frankreich sind per Gesetz antisemitische oder Hass Kommentare und Aufrufe zu Gewalt verboten

    Der Moderator Jeremie Mani sagt dazu
    http://www.timesofisrael.com/kerry-heads-to-cairo-for-ceasefire-bid-as-israel-names-soldiers-killed-in-gaza/
    “There are three times as many comments than normal, all linked to the Israeli-Palestinian conflict,” says Jeremie Mani, head of Netino, which looks after the websites of the Le Monde daily, Europe 1 radio and major French television channels. Netino’s 250 moderators, most of them based in Madagascar, deal with tens of millions of comments every month.

    “We see racist or anti-Semitic messages, very violent, that also take aim at politicians and the media, sometimes by giving journalists’ contact details,” Mani said. “This sickening content is peculiar to this conflict. The war in Syria does not trigger these kinds of comments.

    “On the pro-Palestinian side, identical messages are posted on dozens of sites. On the pro-Israeli side, there are fewer messages but they are better organised,” he says. “But it’s a dialogue of the deaf. Neutral netizens… are really annoyed to see their space for dialogue monopolized by this issue.”
    The vitriolic messages about the conflict come up not only after content about the conflict itself — but can be found under any subject.

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  2. Höchste Zeit, das „Menschen“ etwas dagegen unternehmen. Ein „Gott“ hat es bis heute nicht getan !

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