Kardinal beklagt Schweigen über Christenverfolgungen


Kurt Koch, Bild: wikimedia.org/CC BY 3.0
Vier von fünf aus religiösen Gründen Verfolgte seien Christen.

kath.net

Kurienkardinal Kurt Koch hat ein mutigeres Eintreten für verfolgte Christen in der Welt gefordert. „Ich glaube, wir schweigen zu viel“, sagte Koch in einem Interview der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ (Sonntag). Geschätzt 80 Prozent der aus religiösen Gründen verfolgten Personen seien Christen, so der Schweizer Kardinal. Heute litten damit mehr Christen unter Verfolgung als in den Zeiten der frühen Kirche.

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2 Comments

  1. Da gibt also diesen Typen mit viel Stroh im Kopf, der heißt Dummdödel. Der erzählt Geschichte vom allerliebsten Rumpelstilzchen, welches die Schwiegermutter der wunderbaren Prinzessin Zauberfee ins Feuer wirft. Dann gibt es den Rattenfänger, der alle böse Kinder nach Nirgendwo entführt und von wegen der ewigen Pein in der Mikrowelle röstet-

    Irgendwann haben die Zeitgenossen dem Dummdödel gesagt, er möge doch endlich das Maul halten, sein paranoider Märchenquatsch interessiert keine Sau. Da ist der Dummdödel ausgerastet, hat das Haus angezündet, die Frau ins Krankenhaus geprügelt und das Auto zu Schrott gefahren.

    Zur Verantwortung gezogen jammert Herr Dummdödel endlos er werde verfolgt, ungerecht behandelt, nicht verstanden und damit diskriminiert, ist seine für die Gewalt doch allerhöchste Moral von dee Zauberfee selber gebilligt und seine Verfolger sollten endlich täglich seine absolut wahren Geschichten anhören

    Ja Herr Kardinal, so ist das wenn Erwachsene Märchen erzählen, obwohl sie eigentlich in die geschlossene Psychiatrie gehlren

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  2. Da gibt also diesen Typen mit viel Stroh im Kopf, der heißt Dummdödel. Der erzählt Geschichte vom allerliebsten Rumpelstilzchen, welches die Schwiegermutter der wunderbaren Prinzessin auf dem Feuer röstet. Dann gibt es noch die Geschichte vom Rattenfänger, der alle böse Kinder nach Nirgendwo entführt und dort ewige Qualen bereitet

    Irgendwann haben die Zeitgenossen dem Dummdödel gesagt, er möge doch endlich das Maul halten, sein Märchenquatsch interessieren keine Sau. Darauf ist der Dummdödel ausgerastet, hat das Haus angezündet, die Frau ins Krankenhaus geprügelt und das Auto zu Schrott gefahren.

    Zur Verantwortung gezogen jammert Herr Dummdödel endlos er werde verfolgt, ungerecht behandelt und diskriminiert, sind doch seine Gründe für die Gewalt von allerhöchster Moral, selbst die Zauberfee hat sie gebilligt und seine Verfolger sollten endlich täglich seine wahren Geschichten anhören

    Ja Herr Kardinal ,so ist das wenn Erwachsene Märchen erzählen

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