Christliche Botschaft: Israel hält sich an internationales Kriegsrecht


Bild: bilder.t-online.de
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Internationale Christliche Botschaft Jerusalem übt Kritik an türkischem Regierungschef. Dieser verglich Israelis mit Nazis. „Kein Staat könne es sich auf Dauer gefallen lassen, alle zwei Jahre unter massiven Raketenbeschuss zu kommen“

kath.net

Dem in den meisten Medien erweckten Eindruck, Israels Vorgehen im Gazastreifen sei unverhältnismäßig und brutal, widerspricht die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ). Mit der am 17. Juli begonnenen Bodenoffensive sollen Abschussbasen für Raketen, die inzwischen bis nach Tel Aviv und Jerusalem fliegen, und Tunnelsysteme zerstört werden, um die jahrelange Bedrohung vor allem von Städten und Dörfern im Süden Israels zu beenden. Seither sind rund 500 Palästinenser ums Leben gekommen. Auch 18 israelische Soldaten starben. Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte der Geschäftsführende ICEJ-Direktor, Jürgen Bühler (Jerusalem), dass die Bekämpfung islamischer Terrororganisationen gemäß internationalem Kriegsrecht erfolge. Kein Staat könne es sich auf Dauer gefallen lassen, alle zwei Jahre unter massiven Raketenbeschuss zu kommen.

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