Christenträume: Wissenschaftler entdecken—es gibt keine Atheisten


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Während Atheisten glauben, dass es nichts Göttliches gibt, haben Wissenschaftler nun herausgefunden, dass es Atheisten gar nicht gibt. Laut der Forscher sind metaphysische Gedankenprozesse so tief im menschlichen Gehirn verankert, dass sie nicht auszulöschen sind.

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Die Behauptung, dass jeder Mensch an etwas Höheres glaubt, geht aus Studien verschiedener Wissenschaftler hervor. «Wenn man das menschliche Denken untersucht, muss man erkennen, dass Atheismus physisch gesehen nicht möglich ist», so Graham Lawton aus London, selbst Atheist, in der Zeitschrift «New Scientist». «Die Studien zeigen, dass auch überzeugte Atheisten an religiösen Mustern festhalten.»

Laut den Untersuchungen werde der Mensch bereits gläubig geboren. Von Anfang an suche er nach religiösen Mustern, nach Karma, Gott, Schicksal oder kosmischer Gerechtigkeit. «Die kognitiven Eigenschaften des Gehirns tragen die Veranlagung zu glauben in sich», erklärt der Wissenschaftler Pascal Boyer, Professor der Washington-University in St.Louis, USA. «Doch Menschen sind sich ihrer religiösen Meinungen und Ideen nur teilweise bewusst.»

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4 Comments

  1. In der Zeit als der all-wissende Popanz Universitäten und Fakult#ten schloß, weil deren „saudummen“ Wissenschaftler nur unbiblischen Wissen fanden, da gab es schon so ein Experiment, Der Mann hatte laut unbiblischer Wissenschaft keine Rippe weniger als die Frau, die Seele ist nicht aufzufinden, das Herz denkt nicht, die Erde ist keine Scheibe und kein Zentrum des Universums. Die Universität von Salamanca schrumpft in 250 Jahren von 12.500 Studenten auf 300 Bibelschüler, die Weihrauchkessel schwenken lernen.

    Laut den überragenden Wissenschaftlern des Katholizismus wird Gottes perfekte Schöpfung Mensch nebst Erbsünde und fehlerhaftem Genitalien mit der Sprache Gottes als Christ geboren, also mit Latein. Man hat einige Säuglinge genommen, sie fernab jeglicher Menschen im Wald aufwachsen lassen, ohne das in ihrer Gegenwart jemals ein Wort gesprochen wurde. Die Kinder wurden nicht nur seelisch schwer krank, sie sprachen auch kein Latein – weil Gott gerade anderweitig beschäftig war. Der Papst hatte offenbar vergessen das Experiment bei ihm anzumelden

    Für die 30 Mill. Jahre in Clans lebenden Primaten und Hominiden ist ein Führer elementar. Im Clan erfolgreich zu dominieren ist genetisch verankert. Dazu gehört Frauen den Fleischkonsum vorzuenthalten um größer und stärker zu werden. Autoritäten auf wie Clanchef, Eltern, Lehrer, Medizinmann sind üblich; eine Existenz ohne dominante Autorität verunsichert die Mitglieder. Spezielle Hirnbereiche erkennen Autorität in 0,2 Sekunden mit Unterwerfungsgestik als Folge. Große Handlungen jenseits der Routine muss der immer Führer genehmigen. Hominide Clans nutzen seit Mill. Jahren Empathie, Fürsorge, Allianzen, Egoismus, Gewalt und lehren das ihren Kindern als Kultur. Für die frühen Clans ist das existentiell wichtig, sie beten dazu keinen himmlischen Zombie an und lesen kein heiliges Buch eines fiktiven Untoten als Analphabeten.

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  2. »Laut den Untersuchungen werde der Mensch bereits gläubig geboren. Von Anfang an suche er nach religiösen Mustern, nach Karma, Gott, Schicksal oder kosmischer Gerechtigkeit.«

    Ist ja interessant. Da hat man also Neugeborene direkt nach der Geburt befragt, wie sie sich die Welt erklären? Oder hat man einen Babyschrei-Simultan-Übersetzer aus Star Trek eingesetzt?

    Jetzt mal im Ernst: Menschen werden in einem Kontext groß, der ihnen gewisse Denkmuster – bewusst oder unbewusst – vorlebt. Ganz sicher haben wir ein „Ursache-Such-Programm“ eingebaut, das aus jeder Antwort sofort die nächste Frage nach dem „Hintergrund des Hintergrunds“ bereithält. Aber nicht mehr!

    Kein Kind ist jemals in einer völlig religionsunverseuchten, rein naturwissenschaftlich-naturalistisch geprägten Umgebung aufgewachsen und untersucht worden. Daher kann eine Übernahme von religiotischen Denkmustern aus der Umgebung in keinem Fall ausgeschlossen werden, ganz im Gegenteil! Das ebenfalls angeborene Verhaltensweisen der Autoritäten – allen voran der Eltern – nachzumachen, führt notwendig zu einer Tradierung auch und ganz besonders der Religiosität.

    Auch ohne Details des Aufbaus der Studie zu kennen, bin ich sicher, dass man darin das (zwangsläufige!) Fehlen des Analogons zur Verbindung feststellen wird und das Ergebnis daher als wenig bis nicht aussagekräftig einstufen muss.

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