Die Bedeutung des Korans und der Thora


Koran Heilige Schriften sind Texte, denen innerhalb einer Religionsgemeinschaft eine besondere Bedeutung zukommt. Im Judentum und dem Islam werden diese Texte als direkt von Gott offenbart angesehen werden – mit Konsequenzen auch für das alltägliche Leben.
Aus der Reihe: Heilige Schriften und ihre Bedeutung im Judentum und im Islam – Teil 1: Der Schriftkanon und die Möglichkeiten der Interpretation

Von Rüdiger AchenbachDeutschlandfunk

Welche Möglichkeiten der Interpretation gibt es? Welche Bedeutung haben diese Schriften im Gottesdienst und im alltäglichen Leben? Wie sieht man die Rolle der Erzväter und Propheten? Gibt es so etwas wie ein Konkurrenzdenken unter den Offenbarungsreligionen. Wie stehen das Judentum und der Islam zur Religionsfreiheit?

  • Über diese und ähnliche Fragen diskutiert Rüdiger Achenbach mit Dr. Edna Brocke, jüdische Religionshistorikerin, Gerald Beyrodt, jüdischer Publizist, Serdar Günes, Dozent für Islamwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main, und Abdul Ahmad Rashid, Islamwissenschaftler und Redakteur beim ZDF.

Rüdiger Achenbach: Bei Heiligen Schriften handelt es sich um Texte, denen innerhalb einer Religionsgemeinschaft eine besondere religiöse Autorität zukommt. Entscheidende Merkmale für Heilige Schriften – aus dem Blick der Religionswissenschaft – sind mythische oder sogar göttliche Herkunft und die Beschränkung auf eine festgelegte Auswahl von Schriften, also auf einen festgelegten Schriftkanon. Ein solcher Kanon ist zum Beispiel die Hebräische Bibel. Frau Brocke, was weiß man über die Entstehung dieses Kanons und welche Inhalte hatte er?

Edna Brocke: Also, seine Entstehung umfasst einen Zeitraum von circa 1000 Jahren. Und eigentlich ist das Prinzip der Entstehung dieser Schriften so gewesen, dass nie fest war, wo Anfang und wo Ende ist, sondern immer da, wo von der Lebensrealität der Menschen das Hauptinteresse war, wanderte das Zentrum dieser Textsammlung. Erst als sich das Christentum entwickelte oder begann, zu entstehen, wurden diese sehr, sehr vielen Schriften kanonisiert. Das heißt, sie bekamen vorne und hinten einen Deckel. So entstand die Jüdische Bibel oder die Hebräische Bibel, was die Christen das sogenannte Alte Testament nennen.

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1 Comment

  1. Mohammed hat nie etwas geschrieben, so wenig wie Moses und Konsorten

    Mohammed (570-632 n.C.,) als Kinder fickender Held des Islams wird in Mekka nach dem Tod des Vaters Abdullah verarmt im Stamm der Quraisch geboren, mit 6 Jahren ist er Vollwaise. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet ein Dummkopf. Die 15 Jahre ältere 2-fache Witwe Chadidscha bin Chuwailid kauft sich 595 n.C. den sehr potenten Beischläfer Mohammed. Er spannt ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau aus, heiratet andere Frauen und kauft sich als supergeiler Kinderficker von 52 Jahren eine lSex-Puppe von 9 Jahren mit Namen Aisha. Seine Mordaufträge um persönliche Feinde wie Ka’b ibn al-Ashraf zu beseitigen erscheinen noch real. Mohammeds Existenz, der seinen Lebensunterhalt als Bandit durch Überfälle auf Kaufleute und Karawanen finanziert, schafft damit soziales Ansehen bei den Kameltreibern. Reisen als Kaufmann und Feldherr sind Mythen, in Texten von al-Waqidi um 823 n.C. lenkt er Schlachten, vollbringt Wunder, spaltet den Mond, trifft sich mit dem Erzengel und vernascht endlos viele Kind-Frauen.

    Der Kinder fickende Ziegenhirt Mohammed war der damals übliche Analphabet. Als Ausweg schenkt der Erzengel Gabriel ihm lesen und schreiben und diktiert den Koran. Islamischen Quellen nennen Mohammed erstmals 200 Jahre nach seinem Tod. Nach Beurteilung durch Neurologen ist der Koran mit Mord, Sippenhaft, sexueller Perversion bis hin zur Spaltung des Mondes die paranoide Schizophrenie der Autoren, Die erste. Koran Version von 1002 n.C. hat das Tareq Rajab Museum in Kuwait, nach Textanalyse entstammt die Wortwahl dieser Zeit.

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