Grünen-Politikerin Künast gegen strafrechtliches Verbot der Sterbehilfe


Renate Künast, Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0/HaraldKrichel
Die Grünen-Politikerin Renate Künast hat sich für eine organisierte Sterbehilfe, jedoch unter strengen Auflagen ausgesprochen.

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„Gemeinnützige Sterbehilfevereine muss es geben und sie sollten auch in Deutschland erlaubt sein“, sagte Künast der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ, Dienstagausgabe). Sie sollten allerdings an starke Regeln gebunden sein. So könnten beispielsweise nur solche Vereine zugelassen werden, die sich an „bestimmte Kriterien und Mindeststandards halten.“

Aus der Beihilfe zum Freitod dürfe kein Kapital geschlagen werden, sagte die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestags. Die Abgrenzung zwischen gemeinnützig, gewerblich und profitorientiert sei schwierig. Klare Regeln könnten jedoch einen Dammbruch verhindern.

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1 Comment

  1. Ramen, die Grünen sind ja eine Partei, welche f.d. Säkularisierung des Staates eintritt. Gut.

    Leider sind die Grünen aber ach eine Partei von Waldorfschülern/Eltern, welche auch weiterhin wollen, dass man Homöoathie mit öff. Steuergeldern weiter erforscht.

    Ramen.

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