CSU: Christlich-soziale Elite


hoeneß_csuHorst Seehofer hat derzeit viele Probleme: das verpfuschte CSU-Konzept für die Ausländer-Maut beispielsweise. Die Nachwehen der Klatsche bei der Europawahl.

Von Sebastian ChristTHE HUFFINGTON POST

Nun kommt noch die Affäre um Christine Haderthauer hinzu: Der bayerische Ministerpräsident muss fürchten, dass seine Staatskanzlei-Chefin bald nicht mehr tragbar ist. Kurz nach Beginn der Sommerpause stolpert die CSU in eine Krise.

Dass alles jetzt zusammenkommt, ist kein Zufall. Es ist Ausdruck eines kulturellen Problems, das die CSU derzeit hat: Sie ist weit davon entfernt, eine volkstümliche Partei zu sein. Sie hat den Kontakt zu den Bürgern abermals abreißen lassen.

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1 Comment

  1. Christen sind verdummbibelte Religioten mit einm paranoiden Wahnschaden

    Nach dem Pew Research Survey 2012 hat England nur 48% Christen, der Anteil sinkt rapide, nach der Royal Society sind nur 3,3% der Akademiker religiös gläubig. Die „London School of Economics and Political Science“ befragt 2009 zum Test des Intelligenz-Quotienten 14.000 US-Jugendliche. Atheisten haben über IQ=106, religiöse Einfaltspinseln unter IQ=95, und Fanatikern unter IQ=70. Eine Prüfung von 63 ähnlichen Studien ausgeführt nach 1928 bestätigt diese IQ Verteilung. Gläubige Menschen als negative Auslese der Gesellschaft sind ungebildet, geistig bequem, haben krasse Vorurteile dank fremder Vorgaben, nach der Schule wird außer Facebook oder Zeitungstitel nichts gelesen oder Weiterbildung betrieben. Andererseits sind sie sehr vermehrungsfreudig, die Kinder werden mit religiös entstelltem Wissen vollgepumpt und zeugen später nur tumbe Einfaltspinsel, ein sich dauerhaft erhaltendes System der Idiotie.

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