Bullshistic: Wenn Apostel über Sexualität reden

Stefan Oster, Bild: wikimedia.org/CC-BY-SA-3.0-de/BistumPassau
Passauer Bischof Stefan Oster stieß auf Facebook eine Diskussion über Sexualität an – Sexualität „bedarf ebenfalls der Kultivierung, der Personalisierung, der Reifung“ und nicht zuletzt auch „der Erlösung“

kath.net

Unsere Sexualität ist… auf der einen Seite die wundervolle Möglichkeit, sich einem anderen Menschen zu schenken, dabei zutiefst gemeinsam Lust und Freude und Liebe zu erfahren, und dabei obendrein teilhaben zu dürfen, am Geheimnis des Lebens und der Lebensweitergabe. Sie ist aber zugleich – bei jedem Menschen – mitbetroffen, gewissermaßen kontaminiert, von unserem egoistischen Bedürfnis, den anderen Menschen primär zur eigenen Befriedigung zu benutzen und zu gebrauchen.“ Dies schrieb der Passauer Bischof und frühere Dogmatikprofessor Stefan Oster (Foto) auf Facebook.

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Leben mit dem Tod – Woher unsere Angst vor dem Tod kommt

Woody Allen

„Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn’s passiert.“

Von Dr. Sandra MaxeinerTHE HUFFINGTON POST

Die Wunde der Sterblichkeit, die uns das Leben einbrennt
Jeder ernsthafte Autor hat sich wohl schon mit dem Tod und der eigenen Sterblichkeit befasst. Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sagte einmal, dass die Literatur im Grunde nur zwei große Themen kenne: die Liebe und den Tod. Wie viel Wahrheit darin steckt, wissen wohl nicht nur die Literaturfreunde unter Ihnen. Die Furcht vor dem Tod ist jedem menschlichen Wesen eigen: Sie ist unser dunkler Schatten, der uns stets begleitet, und vielleicht ist sie der zuverlässigste Begleiter, den wir im Leben haben. Und dann ist da noch das Bewusstsein um die eigene Sterblichkeit, das uns das Leben einbrennt. Es zeigt sich zunächst – wie eine Verletzung – als kleine offene Stelle, dann wird die Wunde größer, blutet, mitunter schließt sie sich wieder und es bildet sich Schorf, doch irgendwann schließt sie sich nicht mehr.

Begegnungen mit dem Tod
Wohl jeder von uns hatte schon einmal eine Begegnung mit dem Tod, durch die uns die eigene Sterblichkeit bewusst wurde. Es ist wie ein Weckruf. Bis dahin haben wir zwar viele Verluste erlebt, von Bekannten über Todesfälle gehört, aber das war nichts, was uns wirklich nahe ging.

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ARD-Film über „Radikale Christen in Deutschland“

„Mission unter falscher Flagge“ heißt die Dokumentation am Montagabend im Ersten, die von „radikalen Christen in Deutschland“ berichtet
Foto: ARD
Die ARD sendet am Montagabend um 22:40 Uhr die Dokumentation „Mission unter falscher Flagge“ über „Radikale Christen in Deutschland“. In der Sendung kommt der Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, zu Wort.

pro Medienmagazin

Hinter dem Begriff „Evangelikale“ verberge sich ein breites Spektrum verschiedenster Glaubensgemeinden, heißt es in der Sendungsankündigung der ARD. „Während die traditionellen Kirchen Mitglieder verlieren, sind die sogenannten Evangelikalen im Aufwind.“ Gemeinsam sei den geschätzten 1,3 Millionen Christen unter dem Dach der Deutschen Evangelischen Allianz der Glaube an die Unfehlbarkeit der Bibel, an Jesus Christus als Gottes Sohn und manchmal auch an Wunderheilungen.

Vor allem sei die Missionierung von Un- und Andersgläubigen ein zentrales Ziel. Hartmut Steeb wird mit den Worten zitiert: „Christen sollten sich nicht verstecken und in der Gesellschaft wieder stärker präsent sein“. Manch vorgebliche christliche Hilfsorganisation entpuppe sich als getarnter Missionierungsverein.

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US-Häftling erhielt bei Hinrichtung 15-fache Giftdosis

Einem Häftling im US-Staat Arizona ist bei seiner Hinrichtung im Juli anscheinend eine 15-fache Giftdosis eingespritzt worden, weil die vorgeschriebene Menge nicht wirkte.

evangelisch.de

Der 55-jährige Joseph Wood war dann nach einem fast zweistündigen qualvollen Todeskampf an einem Herzinfarkt gestorben – ein Fall, der die Diskussion über die Todesstrafe in den USA neu entfacht hatte.

Bei der Hinrichtung am 23. Juli war ein Mix aus dem Schmerzmittel Hydromorphon und dem Beruhigungsmittel Midazolam verwendet worden.

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Zweifeln statt glauben – das müsste eine religiöse Tugend sein

Bereit zum Sterben. Ein islamischer Terrorist. – Foto: AFP
Viele Kriege werden im Namen des Glaubens geführt. Seine Absolutheit ist es, die den Missbrauch erst möglich macht. Dabei müsste eigentlich der Zweifel als die gottgefälligste aller Tugenden verehrt werden. Ein Essay.

Von Hans-Dieter GelfertDER TAGESSPIEGEL

Die apokalyptischen Reiter Hunger, Krieg, Niedergang und Tod, die Albrecht Dürer mit seinem Kupferstich so eindrucksvoll dargestellt hat, sind der Inbegriff von Geißeln der Menschheit. Doch nur der Krieg verdient eine solche Bezeichnung. Der Hunger wird durch Fortschritte in der Landwirtschaft stetig zurückgedrängt und könnte durch gerechtere Verteilung der vorhandenen Nahrungsmittel schon jetzt besiegt werden; Krankheiten werden in zunehmendem Maße durch die moderne Medizin geheilt; und selbst der vierte Reiter, der Tod, erschreckt uns nur gefühlsmäßig, denn die Vernunft sagt uns, dass ohne ihn die Biosphäre längst an sich selbst erstickt wäre.

Warum schaffen es die Menschen dann nicht, den Krieg ebenso entschieden wie Hunger und Krankheit zu bekämpfen?

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Gelebte Tierrechte

Hilal Sezgin
Artgerecht ist nur die Freiheit
Verlag: Beck, München 2014
ISBN: 9783406659041
16,95 €
Die Journalistin Hilal Sezgin behandelt in ihrem neuesten Werk „Artgerecht ist nur die Freiheit“ ein wichtiges, aber weit gehend marginalisiertes Thema: die Tierethik.

Von Arne BaudachSpektrum.de

Sezgin wirft darin die Frage auf, wieso wir Menschen uns einen höheren Stellenwert zumessen als anderen Lebewesen. Zunächst erläutert sie Schlüsselbegriffe wie „Moralität“ und „Speziesismus“. Sodann hinterfragt sie, inwieweit wir Tiere für unsere Zwecke quälen, töten oder nutzen dürfen. Dabei hält sie den Lesern einen Spiegel als Konsumenten von Tierprodukten vor, was die Lektüre nicht immer angenehm macht. Dies tut sie jedoch auf unaufdringliche Weise und ohne belehrend zu wirken.

Grundsätzlich befürwortet die Autorin eine völlige Gleichberechtigung von Menschen und (anderen) Tieren. Deshalb hält sie es auch nicht für besonders überzeugend, statt zum Billigfleisch zum teureren Bioprodukt zu greifen.

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Ausstellung in Eisenach zeigt Wandlungen des Lutherbildes

luther_1Wandlungen des Lutherbildes zwischen 1883 und 1918 stehen seit Samstag im Mittelpunkt einer Sonderausstellung in der Eisenacher Predigerkirche.

evangelisch.de

Unter dem Motto „Meinen Deutschen bin ich geboren und Ihnen will ich dienen“ vermitteln bis 26. Oktober rund 100 Exponate dem Besucher einen Eindruck, wie in den Jahrzehnten nach dem 400. Geburtstag von Martin Luther (1483-1546) Leben und Werk des Reformators zusehends harmonisiert wurden.

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Steuer auf Kapitalerträge: Kirchenaustritte auf neuem Rekord

Bild: tilly
Bild: tilly
Die Kirchensteuer auf Kapitalerträge wird künftig automatisch einbehalten. Unter Gläubigen löst das erheblichen Unmut aus – und bei den Kirchenaustritten zeichnet sich nach F.A.S.-Informationen im laufenden Jahr ein neuer Rekord ab.

Frankfurter Allgemeine

Bei den Kirchenaustritten in Deutschland zeichnet sich nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) im laufenden Jahr ein neuer Rekord ab. „Die Zahl der Kirchenaustritte liegt höher als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres“, erfuhr das Blatt aus Kreisen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Bei der Katholischen Kirche bestätigte ein Sprecher der Diözese Rottenburg-Stuttgart den Anstieg. „Nach menschlichem Ermessen wird die Gesamtzahl 2014 höher liegen als 2013“, sagte er.

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Minister: Tafeln dürfen nicht zum festen Bestandteil des deutschen Sozialsystems werden

Themenbild: MAZ
Die Essensausgabe für Bedürftige durch sogenannte Tafeln darf nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Sozialministers Guntram Schneider (SPD) nicht zum festen Bestandteil des deutschen Sozialsystems werden.

evangelisch.de

Ein würdevolles Leben dürfe nicht abhängig von Mildtätigkeit sein, sagte Schneider am Samstag in Dortmund bei einer Veranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des Vereins „Dortmunder Tafel“.

Aktuell seien Tafeln sehr hilfreich und ein wichtiges Angebot, um die Folgen von Armut zu mildern, fügte der Minister hinzu. Nötig seien aber vor allem politische Konzepte. Neben besseren Ausbildungschancen sei ein Ausbau des sozialen Arbeitsmarkts zwingend notwendig, damit alle ein eigenes Einkommen erzielen könnten. In Deutschland gibt es mehr als 900 Tafeln, die an rund 3.000 Ausgabestellen Essen an Bedürftige verteilen.

‚Impossible‘ Space Engine May Actually Work, NASA Test Suggests

Researchers around the world are working to develop and demonstrate new propulsion systems that could potentially open up vast stretches of the cosmos to exploration.
Credit: NASA/Glenn Research Cente
It’s really starting to look as if an „impossible“ space propulsion technology actually works.

By Mike WallSPACE.com

Researchers at NASA’s Johnson Space Center in Houston have found that a microwave thruster system that requires no propellant does indeed generate a small amount of thrust, Wired UK reported Thursday (July 31). If the technology pans out, it could make spaceflight far cheaper and speedier, potentially opening up much of the cosmos to exploration, advocates say.

„Test results indicate that the RF [radio frequency] resonant cavity thruster design, which is unique as an electric propulsion device, is producing a force that is not attributable to any classical electromagnetic phenomenon and, therefore, is potentially demonstrating an interaction with the quantum vacuum virtual plasma,“ the NASA team wrote in their study, which they presented Wednesday (July 30) at the 50th Joint Propulsion Conference in Cleveland. [Superfast Spacecraft Propulsion Concepts (Images)]

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Superman missachtete Energieerhaltungssatz


© NASA, GSFC
Mit der Energie der elektromagnetischen Strahlung aus dem Sonnenlicht die Welt retten: Das war Supermans Bestimmung. Doch wäre dies überhaupt möglich?

Von Daniel LingenhöhlSpektrum.de

Beständig rettet der US-amerikanische Comic-Held Superman die Menschheit vor dem Untergang – und setzt dabei auch noch auf saubere Antriebstechnologien: Er bezieht seine Stärke wie auch sein Flugvermögen aus der Energie, die ihm die elektromagnetische Strahlung des Sonnenlichts liefert. Das Comicgenre außen vor: Wäre dies theoretisch überhaupt denkbar? Das wollte eine Gruppe von Physikstudenten der University of Leicester herausfinden und berechnete, welche Mengen Energie der bärenstarke Supermann aus dem Sonnenlicht ziehen müsste.

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Ken Ham clarifies: Defund NASA’s search for alien life to build more Creation Museums

Ken Ham, Quelle: Answers Outreach
Ken Ham, Quelle: Answers Outreach
Ken Ham walked back his widely reported comments on the search for extraterrestrial life by joking that the money should instead be spent on building more creationist museums.

By Travis GettysThe Raw Story

The president of the Answers in Genesis ministry appeared this week on fellow creationist Ray Comfort’s “Comfort Zone” online program, arguing that the existence of intelligent life would undermine Christian theology.

“Understanding the Gospel that God’s son became a man, became a descendent of Adam, became the God-man (and) remains the God-man – our savior – and that only humans can be saved, so obviously Jesus didn’t become a God-Klingon, he became a God-man,” Ham explained.

The creationist complained that critics, including scientist Neil deGrasse Tyson and talk show host Bill Maher, had falsely accused him of calling for NASA to be defunded, but he continued to call space exploration a waste of money based on non-biblical teachings.

“One of the big thrusts in the space program is to look for life in outer space, look for alien life, and of course, you know, they believe that, because they think that they came about as a product of naturalistic evolution,” Ham said.

He said scientists’ adherence to the theory of evolution led them away from biblical teachings and toward space exploration, because they believed the natural processes at work in evolution would not be confined to Earth.

“Because of their rejection of biblical authority, they’re certainly wasting millions of dollars,” Ham said. “Think of what we could do with the millions of dollars that they’re wasting looking for life in outer space.”

Comfort’s co-host, Emeal Zwayne, suggested those funds could be used to build an ark – like the Noah’s ark theme park Ham’s ministry is trying to build in Kentucky.

“Yeah, we could build one in California, we could build a Creation Museum in California,” Ham said. “We could build Creation Museums around the world. Certainly, NASA is wasting a lot of money looking for alien life in outer space, and it’s really because of evolution. Look how evolution is detrimental to our progress – it’s wasting a lot of money.”

He suggested mainstream secularists believed that aliens had contributed to human life on Earth, citing as his proof the History Channel program “Ancient Aliens” and writings by Richard Dawkins and Francis Crick.

“In the beginning aliens, they’ll believe, but in the beginning God?” Ham said. “They’ll believe in eternal aliens, but absolutely reject an eternal God. They’ll believe in all sorts of ridiculous weirdo beliefs about aliens.”

He said biblical teachings eliminated the possibility of extraterrestrial life, because those beings could not be redeemed by Jesus Christ.

“From a perspective of understanding the Gospel, I don’t believe in aliens,” Ham said. “I don’t believe there’s intelligent beings out there.”

Die Hetzer sind immer noch da, nichts ist gut

Michel Friedman, Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 2.0/FabianHeil
Wie erklärt man seinen kleinen Söhnen, dass das Leben als deutscher Jude derzeit schwer zu ertragen ist? Sie sollen doch selbstbewusst sein, selbstsicher und selbstbestimmt. Ach.

Von Michel FriedmanDIE WELT

Letzte Woche kamen mir die Tränen (ohne auf die Tränendrüse drücken zu wollen). Meine beiden Söhne, 9 und fast 6, fragten mich: „Papa, was haben die eigentlich gegen uns? Warum wollen die uns töten?“ Ich schaute sie entsetzt an und fragte, was sie denn eigentlich meinten. Ihre Antwort lautete: „Auf den Straßen, auch in Frankfurt, wo wir leben, schreien Menschen, dass man Juden umbringen soll.“

Ich erinnerte mich, dass ich vor 50 Jahren meinen Eltern eine ähnliche Frage gestellt habe. Auch damals krochen sie aus ihren Löchern: die Judenhasser. Meine Eltern, die mit meiner Großmutter die Shoah überlebten, weil Oskar Schindler sie rettete und trotzdem nach Deutschland kamen (was ich nie verstanden habe), zwangen sich und mich, der verbalen Gewalt der Antisemiten zuzuhören.

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Bill Maher hammers U.S. funding for Israel’s weapons: ‘We just can’t afford this shit anymore’

Bill Maher, Image: youtube
Real Time host Bill Maher argued on Friday that that U.S. funding for Israel’s defense efforts and NATO is creating the “culture of dependency” that Republicans like to complain about domestically.

By Arturo Garcia—The Raw Story

“You know what? Putin is NATO’s problem. Israel can take off the training wheels,” Maher said. “We got Guatemalan kids and Ebola on our border. We just can’t afford this sh*t anymore.”

CNBC host and New York Times financial columnist Andrew Ross Sorkin agreed with Maher that Israel didn’t technically need the $3.5 billion it gets from the U.S. — its gross domestic product (GDP) is growing faster than that of the U.S. — but argued that the U.S. continued to provide funding for both Israel and NATO as part of its efforts to buy political “friendships” internationally.

“If I paid your credit card, Bill, every single month, you’d take my phone call, I think,” Sorkin said.

The discussion became heated, however, when Doug Heye, former spokesperson for Rep. Eric Cantor (R-VA), defended the funding by saying Israel’s “existence is at stake” by political instability around the Middle East.

“They can absolutely stand on their own,” author Reza Aslan shot back. “This idea that Israel’s ‘existence is at stake’ because of Palestinian terrorism is absurd.”

“Islamic extremism that we’re seeing in Iran, that we’re seeing in Syria,” Heye said before Aslan cut him off.

“Israel is the most powerful nation in the Middle East,” Aslan said. “It has 500 nuclear weapons. It’s fine.”

“I don’t think people in Israel think they’re fine,” Heye retorted.

Aslan further argued that the U.S. was not getting anything from its agreement with Israel, pointing out the recent criticism directed toward Secretary of State John Kerry.

“By the way, if we didn’t give Israel the money, they wouldn’t have to listen to Kerry,” Maher chimed in, before joking, “Haven’t they suffered enough?”

Later, Sorkin and Aslan clashed over Israel’s claims that the Palestinian group Hamas was using civilians as human shields.

“That is nonsense,” Aslan told Sorkin.

“These are terrorists who have a two-front war going on against Israel and their own people,” Sorkin argued, to which Aslan countered that Amnesty International did not find any evidence supporting that argument after conducting a month-long review.

“It’s a war that Hamas started,” Maher said. “And somehow when Israel reacts to this, they have to do everything in a way that doesn’t kill any civilians. People die in wars.”