Google Play offers ‘Bomb Gaza’ game that lets you kill Muslim women and children

Image: rawstory.com
Google Play, the official app store for Android operating systems, is currently offering a side-scrolling game called “Bomb Gaza.”

By Tom BoggioniThe Raw Story

The description of the game states: “Bomb Gaza – drop bombs and avoid killing civilians. new version uploaded. improved performance. added new israel’s theme music.”

In a screen shot shown on the page (seen below) Israeli jets can be seen flying over a terrain dotted with cartoon Islamic terrorists and women attempting to protect children.

The game currently has a 3.7 star rating among users, with 47 reviewers giving it the highest rating, 5 stars, and 22 giving it a 1 star.

Commenters on the page both praised and condemned the game, with one writing, “Spineless disgusting filth trying to profit from genocide of Palastinians (sic) Trying to profit from the sufferings of others. Scumbag of the worst kind. Would you be doing the same if a member of your family was murdered? Utterly vile filth of a game from a sick twisted individual.”

According to the Google Play Developer Program Policies regarding Hate Speech: ” We don’t allow content advocating against groups of people based on their race or ethnic origin, religion, disability, gender, age, veteran status, or sexual orientation/gender identity.”

There is no indication whether Google Play would consider the game “hate speech.”

The developer of the game, which was uploaded to Google Play on July 29, is listed as PlayerFTW.

The game can be downloaded to an Android device for free.

Image: rawstory.com
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Heute vor 70 Jahren: Anne Frank von den Nazis verhaftet

Bild: Anne Frank Zentrum
Bild: Anne Frank Zentrum

Ihr Tagebuch hat sie und ihr Schicksal weltweit bekannt gemacht: Anne Frank. Heute vor 70 Jahren, also am 4. August 1944 wurde das jüdische Mädchen Anne Frank von der Gestapo in ihrem Versteck in Amsterdam verhaftet . Und mit ihr wurden sieben weitere jüdische Bürger abtransportiert, die sich im Hinterhaus an der Amsterdamer Prinsengracht 263 vor den Nazis versteckt hielten. Bis heute ist nicht bekannt, wer das Versteck verraten hat.

Inforadio RBB

Vor dem Anne-Frank-Haus in Amsterdam hat sich eine lange Menschenschlange gebildet, wie an jedem Öffnungstag. Manche Besucher warten bis zu zweieinhalb Stunden, ehe sie die schmalen Treppen zum Hinterhaus in der Prinzengracht 263 hinaufsteigen dürfen. Menschen aus aller Welt, die das Tagebuch des jüdischen Mädchens gelesen haben und nun das Versteck der Familie Frank sehen wollen.

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USA: TV-Serie „Black Jesus“ sorgt für Boykott

In der neuen Serie „Black Jesus“ tritt Jesus als Schwarzer auf, der kifft und flucht. Gegner wollen die Sendung verhindern.
Foto: adult swim
Eine neue Fernsehserie, die Jesus als Schwarzen darstellt, sorgt derzeit in Amerika für Proteste. Der „Black Jesus“ flucht und raucht Haschisch. Christen sind besorgt, dass die Serie den christlichen Glauben verhöhnt.

pro Medienmagazin

Am 7. August soll die Serie „Black Jesus“ im Kabelsender Adult Swim starten, der zur Turner-Gruppe gehört. Die Produzenten werben für ihre Sendung als eine Komödie. Doch Kritiker finden die Sendung schon jetzt alles andere als lustig. Sie sehen darin eine Beleidigung für Christen.

In dem jetzt veröffentlichten Trailer ist Jesus als Schwarzer zu sehen, der im heutigen Compton, Kalifornien, lebt. Er tut viele nicht sehr christliche Dinge, er raucht Haschisch und flucht auf gotteslästerliche Art.

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Religiös erzogene Kinder haben Probleme, Wahrheit und Fiktion auseinanderzuhalten

kind_gegen_abtreibungKinder, die stärker mit Religion konfrontiert werden, haben Probleme, wahre und erfundene Geschichten auseinander zu halten. Das haben neue Studien herausgefunden.

Von Shadee AshtariHuffington Post

Die Forscher zeigten 5- und 6-Jährigen Kindern von öffentlichen und christlichen Schulen verschiedene Texte: religiöse, fiktive und reale Geschichten.

Damit wollten die Wissenschaftler herausfinden, welche Kinder am besten die Geschichten einordnen können.

Das Ergebnis: Kinder, die zu christlichen Schulen oder regelmäßig zur Kirche gehen, sind signifikant schlechter darin, übernatürliche Inhalte zu erkennen, als säkular erzogene Kinder.

In den meisten Fällen erklärten die Kinder die fiktionalen Geschichten mit biblischen Ereignissen (zum Beispiel das Umwandeln von Wein zu Wasser).

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Wurde in Texas ein Unschuldiger exekutiert?

Der Hinrichtungsraum im Staatsgefängnis Huntsville im US-Bundestaat Texas
Reuters
Die Dunkelziffer der unschuldig exekutierten Häftlinge in den USA Studien zufolge erschreckend hoch. Offenbar wurde auch Cameron Todd Willingham im Februar 2004 in Texas unschuldig hingerichtet – aufgrund eines dubiosen Deals des Staatsanwalts.

FOCUS ONLINE

In einem Hinrichtungsfall aus Texas hat nach  Medienberichten ein Staatsanwalt einen Handel mit einem Zeugen geschlossen, um den Angeklagten zu belasten. Darauf deute neues Beweismaterial hin, berichteten die „Washington Post“ und die „Dallas Morning News“ am Sonntagabend übereinstimmend.

Im Jahre 2004 wurde Cameron Todd Willingham im Staatsgefängnis Huntsville wegen Mordes hingerichtet. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er ein Feuer in seinem Haus legte, bei dem seine drei Töchter 1991 starben. Seine Verurteilung basierte zum Teil darauf, dass Willingham die Tat einem Zellengenossen gegenüber zugegeben haben soll.

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ZdK: Deutschland befindet sich zunehmend in einer „Schicksalsgemeinschaft“

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, hat Bundespräsident Joachim Gauck in der Debatte um mehr deutsches Engagement in internationalen Konflikten verteidigt.

evangelisch.de

„Ich halte es für absolut richtig und wichtig, dass der Bundespräsident darauf hinweist, dass wir international mehr Verantwortung übernehmen müssen“, sagte Glück dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montagsausgabe).

Deutschland befinde sich weltweit zunehmend in einer „Schicksalsgemeinschaft“ und sei deswegen von Konflikten in der Welt immer mehr selbst betroffen. „In dem Zusammenhang können militärische Einsätze zum Schutze von Menschen auch die Teilnahme der Bundesrepublik erfordern“, sagte Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.

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Apostel Oster: ‚Ein Leben aus dem Glauben wäre der beste Schutz vor Aids!‘

nuclear_facepalmBischof Stefan Oster erläuterte auf Facebook einige Aussagen rund um Aids, Empfängnisverhütung und kirchliche Lehre – Passauer Jusos kritisierten seine Aussagen.

kath.net

„Uns ist (hoffentlich) klar, dass ein Leben aus dem Glauben der beste Schutz vor Aids wäre!“ Dies hatte Stefan Oster, Bischof von Passau und zuvor Dogmatikprofessor an der PTH Benediktbeuern, in einem ausführlicheren Eintrag auf seinem Facebookauftritt geschrieben. „Denn wenn die Partner warten würden mit der vollzogenen Sexualität bis zur Ehe und dann in der Ehe ihre Sexualität als Geschenk leben würden und könnten in Treue und Verbindlichkeit, dann würde sich Aids nicht verbreiten.“ Die Facebook-Thesen des Bischofs wurden inzwischen von der Juso-Hochschulgruppe und der Juso-Stadtverband Passau kritisiert. Nach Angaben der „Passauer Neue Presse“ zeigten sich die Jusos „irritiert“ und forderten ein „Recht auf sexuelle Selbstbestimmung“. Oster hatte im Einzelnen erläutert:

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Martin Luther—ein schwieriges Erbe

luther_1Die evangelische Kirche und Luthers Judenhass

EKD.de

Als „dunkles Kapitel“ bezeichnet der Lutherforscher Bernhard Lohse die Haltung des Reformators zu den Juden. Martin Luther (1482-1546) wandte sich in einer Schärfe gegen das Volk der Bibel, die es noch Jahrhunderte später dem NS-Regime leicht machen sollte, sich auf ihn zu berufen. Auch wenn es keine direkte Linie zu Hitler oder gar zum Holocaust gibt, bleibt Luthers Judenhass für die evangelische Kirche ein schwieriges Erbe. Das gilt auch im Blick auf das bevorstehende Reformationsjubiläum.

Schon vor dem Wittenberger Thesenanschlag hatte sich Luther mit den Juden beschäftigt. Seine erste briefliche Äußerung zum Thema liegt genau 500 Jahre zurück. Am 5. August 1514 stellte er sich in einem Schreiben an Georg Spalatin hinter den Humanisten Johannes Reuchlin (1455-1522), der die Verbrennung des Talmud ablehnte. Luther ließ zugleich keinen Zweifel daran, dass er das jüdische Schrifttum für gotteslästerlich hielt. Er wollte die Juden zum Christentum bekehren. Als er damit scheiterte, verlangte er ihre Vertreibung und das Niederbrennen der Synagogen.

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Schützenverein: Nur ein Christ darf König sein

Symbolbild: Schützenverein Frohsinn Nammering
Die Freude währte kurz: Kaum wurde Mithat Gedik Schützenkönig im westfälischen Sönnern, da soll der 33-Jährige schon wieder abdanken – weil er kein Christ ist, wie es die Vereinsstatuten erfordern.

SpON

Der Eintrag auf der Vereinsseite lässt keine Zweifel zu, wer die Regentschaft bei der Schützenbruderschaft Sönnern-Pröbsting übernommen hat: „Mithat Gedik ist der neue König“, steht dort, neben einem Foto mit dem lächelnden Sieger samt Filzhut, Frau und Kindern. Der Beitrag ist auf den 28. Juli datiert, doch in den vergangenen Tagen ist die Freude Verwirrung gewichen: Gedik soll seinen Titel wieder abgeben – weil er kein Christ ist.

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Altbischof Friedrich: Christen können nur für Israel und Gaza beten

In dem Krieg in Israel und Gaza können Christen nach Überzeugung des kirchlichen Nahostexperten Johannes Friedrich zu keiner eindeutigen Position kommen.

evangelisch.de

Denn die Reaktionen der Menschen in Israel und in Gaza seien gleichermaßen verständlich, sagte der frühere bayerische Landesbischof und Nahostbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) dem Evangelischen Pressedienst (epd). Die Christen könnten nur für die Menschen beider Seiten und eine Lösung des Konflikts beten.

Nicht verständlich findet Friedrich die Praxis der radikal-islamischen Hamas, die „Zivilbevölkerung als Schutzschilde“ zu nutzen. Die Israelis fühlten sich ständig von Raketen bedroht und „wollen nicht Angst haben, dass Mörder über geheime Tunnel in ihr Land eindringen“, sagte Friedrich, der mehrere Jahre evangelischer Propst in Jerusalem war.

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V. Kauder: „Wir wollen das organisierte Helfen zum Sterben verbieten“

Homo_KauderIn den kommenden Wochen wird im Bundestag das Thema Sterbehilfe diskutiert. Bei der Jahreskonferenz der Evangelischen Allianz bezog der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder klare Position zum Thema: „Das Leben ist in jeder seiner Stufen und in all seinen Formen, die Gott geschenkt hat, lebenswert.“

pro Medienmagazin

Volker Kauder sagte bei der 119. Allianzkonferenz in Bad Blankenburg: „Wir wollen das organisierte Helfen zum Sterben verbieten.“ Dazu gebe es zwei Formen: So gibt es etwa in der Schweiz Einrichtungen, die für ihren Dienst zum Sterben Geld verlangen. „Kein Profit mit dem Sterben“, forderte Kauder. Seine Fraktion wolle darüber hinaus Organisationen verbieten, die sich mit dem Sterben beschäftigten, beispielsweise Sterbehilfevereine.

Bislang gilt: Wenn sich ein Mensch selbst töten möchte, kann dieses in Deutschland nicht bestraft werden. Auch ein Dritter, der einem Menschen hilft sich selbst töten zu können, zum Beispiel indem er ihm die Mittel dafür zur Verfügung stellt, kann nicht bestraft werden.

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Berg Athos in Griechenland: Frauen müssen draußen bleiben

Kloster Agiou Dionysiou, Berg Athos. Bild: de.academic.ru
Den Berg Athos in Griechenland dürfen nur Männer betreten – seit tausend Jahren ist das so. Nun wollte der Weltkirchenrat auch Frauen den Zutritt erlauben, doch die autonome Mönchsrepublik stellt klar: Es bleibt alles so, wie es immer war.

SpON

Frauen haben keinen Zutritt, selbst weibliche Tiere – außer Katzen – sind verboten: Auf dem Berg Athos in Griechenland herrschen Regeln wie aus einer anderen Zeit. Und die Mönche, die auf dem Gipfel leben, sind fest entschlossen, dass das auch so bleibt: Der Gouverneur der autonomen Mönchsrepublik, Aristos Kasmiroglou, erklärte, dass Frauen der Besuch weiter nicht erlaubt ist.

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Rowan Williams: Islam Restores Traditional British Values

Former Archbishop of Canterbury Rowan Williams has said Islam is rejuvenating traditional British values.(Reuters)
Former Archbishop of Canterbury Rowan Williams has said Islam is restoring traditional British values such as shared responsibility and duty.

By Aaron AkinyemiInternational Business Times

Islam is restoring traditional British values such as shared responsibility, former Archbishop of Canterbury Rowan Williams has said.

In a speech at the annual Living Islam Festival in Lincolnshire on Friday, Williams said Muslims have brought back „open, honest and difficult public discussion“ as one of their „greatest gifts“ to the UK, The Times reported.

„In Birmingham we have seen a local parish and a mosque combining together to provide family services and youth activities,“ Williams said.

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Judentum und Pazifismus

Bild: heise.de
Eine Spurenlese gegen den Strich – zugleich ein Beitrag zum jüdisch-christlichen Dialog unter friedensbewegtem Vorzeichen.

Von Peter BürgerTELEPOLIS

Ernst Tollers Theaterstück „Nie wieder Friede“ von 1936 ist – getarnt als Komödie – schon Vorbote einer Verzweiflungstat. Pazifisten sind tragische Gestalten und gehören zu allen Zeiten einer aussterbenden Spezies an. Warum sollte man ihrem utopischen – weil nirgends nachhaltig verankerten – Realismus Gehör schenken? Die richtige Antwort auf diese Frage kommt in der Regel zu spät und bleibt auch dann immer nur kurz im Gedächtnis der politischen Klasse haften. Der bestechliche Teil der Pazifisten wird alsbald rekrutiert zur Vorbereitung des nächsten Kriegsäons. Der Rest sollte sich warm anziehen, bevor es im Anlauf zum Zerfetzen von Menschenleibern erneut heißt: „Nie wieder Friede!“

Wenn sich im Weltkriegs-Jubiläumsjahr 2014 angesichts von revisionistischen Geschichtsvernebelungen und einer unverdrossenen Remilitarisierung der Politik solche trüben Gedanken einstellen, suche auch ich nach Schuldigen. Schuld sind die fehlenden Pazifisten in den großen Parteien, im Bürgertum, in den wissenschaftlichen Eliten, in den maßgeblichen Medienredaktionen … und in den Kirchenleitungen. Ihr Nichtvorhandensein ist verantwortlich dafür, dass sich der Antikriegsprotest merklich in populistische und rechts-esoterische Foren hinein verlagert.

Der bedrückende Tiefstand von Republik und bürgerlicher Geisteskultur im Zeitalter der neoliberalistischen „Pragmatik“ zeigt sich vorzüglich in dem Umstand, dass der empirisch leicht nachweisbare Bankrott des militärischen Heilsglaubens allenthalben unterschlagen wird und pazifistische Dissidenten nicht einmal mehr als geduldete Außenseiter zu Wort kommen. Dies sollte jeder denkende Mensch als gruselig empfinden.

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Why Ultra-Orthodox Jewish Babies Keep Getting Herpes

On July 22, the New York City Department of Health and Mental Hygiene revealed that two new cases of neonatal herpes had been diagnosed during July. One baby was found at 16 days old to have “pustular lesions on the penis and genital area,” and a 17-day-old was found to have “lesions on his penis, left foot, and left thigh.”

By Emily ShireRichard Dawkins-Foundation

Based on the timing and the locations of the lesions, the male infants had contracted the herpes simplex virus during their Jewish circumcision custom, a bris, which occurs on the eighth day of life. Circumcisions are a standard—even beneficial—health practice. But each of these boys underwent a bris that followed an ancient ritual not widely practiced outside the ultra-Orthodox community.

Metzitzah b’peh (MBP), the orogential (mouth to genitals) suctioning of blood from the penis of an infant male following circumcision, poses one of the most unique and upsetting public health issues. While infants who do not undergo MBP can contract neonatal herpes, infants who do are 3.4 times more likely to do so, according to the New York City Department of Health. Since 2000, 16 cases of neonatal herpes have resulted from MBP in New York City alone, with three proving fatal and others causing long-term health effects, including brain damage. A practice that sounds immediately abhorrent and baffling to nearly anyone outside New York’s ultra-Orthodox community has forced a controversial clash of local politics, culture, and power.

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