Theologe Graf: Religiöse Gewalt ist im Glauben angelegt

Bild: uni-muenster.de
Religiös motivierte Gewalt wurzelt nach Ansicht des Theologen Friedrich Wilhelm Graf im Zentrum des Glaubens. „Glaube an Gott kann den Menschen enthemmen, brutalisieren, mit Ekel und Hass erfüllen“, schreibt Graf in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagsausgabe)

evangelisch.de

Angriffe auf andere und sogar Morde könnten als heilige Handlung liturgisch inszeniert werden. Religion sei nicht als solche gut, betonte der emeritierte Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Naher Osten: Öl ins Feuer

Israel und die pslästinensischen Gebiete galten lange als ressourcenarme Region, erst vor ein paar Jahren stieß man auf die Gas- und Ölvorkommen. (Foto: US Energy Information Administration)
Als ob der Nahe Osten nicht schon genug Konfliktpotenzial hätte: In Israel, Gaza und dem Westjordanland sind große Gas- und Ölvorkommen entdeckt worden. Der Reichtum führt nur zu weiterem Hass. US-amerikanische und russische Unternehmen kaufen sich in die Region ein und verschärfen damit die Lage. Von Ressourcenkriegen jedoch will niemand sprechen.

Von Susanne GötzeKLIMARETTER

„Moses schleppte uns 40 Jahre durch die Wüste, um uns an den einzigen Ort im Nahen Osten zu bringen, an dem es kein Öl gibt.“ Das soll die israelische Premierministerin Golda Meir 1973 bei einem Staatsbankett gesagt haben. Seitdem ist der Spruch ein Running Gag in Israel. Nun hat der Witz seine Pointe verloren – denn Israel ist reicher an fossilen Ressourcen als vermutet. Bisher waren Konflikte im Nahen Osten auch immer Kriege um knappe Ressourcen. Dabei ging es vor allem um Wasser und Land. Nun wird um Erdgas- und Erdölquellen gerungen.

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Sektenführer Ivo Sasek beschwört den 3. Weltkrieg

Ivo Sasek will «das Volk verändern». Foto: Screenshot www.anti-zensur.ch
Ivo Sasek will «das Volk verändern». Foto: Screenshot http://www.anti-zensur.ch
Ivo Sasek behauptet, verschwörerische Mächte wollen 6,5 Milliarden Menschen liquidieren. Mit seinen Theorien lockt er pro Konferenz bis zu 2500 Menschen an.

Von Hugo StammBasler Zeitung

Ivo Sasek glaubt, Politiker und Medien führten die Öffentlichkeit gezielt in die Irre. Der Führer der Organischen Christus-Generation aus Walzenhausen AR hat vor ein paar Jahren die «Anti-­Zensur-­Koalition» (AZK) gegründet und veranstaltet jährlich Konferenzen mit bis zu 2500 Besuchern. Als Referenten lädt der 58-Jährige jeweils Esoteriker, Verschwörungstheoretiker, führende Sektenmitglieder, etwa Jürg Stettler von Scientology, ­Holo­caust­leugner und Rechts­radikale ein.

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Dachau: 598 Katholiken verlassen die Kirche

Bild: tilly
Bild: tilly
Mehr Gläubige im Landkreis als jemals zuvor sind im vergangenen Jahr ausgetreten. Stadtpfarrer und Dekan Wolfgang Borm sieht die Affäre um den Bischof Tebartz-van Elst und die Missbrauchsfälle als Ursache an

Von Verena JugelSüddeutsche.de

Pfarrer Wolfgang Borm treiben die aktuellen Zahlen der Kirchenaustritte um, die die Deutsche Bischofskonferenz in Bonn kürzlich veröffentlicht hat. Die Statistik, die der Dachauer Dekan auf den Tisch in der Pfarrei Sankt Jakob legt, ist besorgniserregend. Sie zeigt: Insgesamt 598 Katholiken sind im Landkreis Dachau im vergangenen Jahr aus der Kirche ausgetreten. Das entspricht einem Anstieg von rund 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – 2012 waren es noch 405 Austritte. „Diese Zahlen muss man ernst nehmen“, sagt Borm bedrückt. Die Gründe für den „merklichen Anstieg“ weiß er aber: „Sicherlich haben die schlechten Nachrichten um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst und auch die Missbrauchsfälle daran mitgewirkt“, sagt Borm. Das Image der Kirche habe darunter gelitten.

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Glaube und Moral: Plädoyer für eine Trennung von Staat und Kirche

Bild: katholisches.info
Bild: katholisches.info
Nicht selten stellt Religion den Gläubigen über den Andersgläubigen und grenzt Außenseiter aus. Problematisch ist das, wenn religiöse Normen auch für das Alltagsleben Verbindlichkeit beanspruchen.

Von Frank PatalongSpON

Für religiöse Menschen haben die Werte ihres Glaubens eine höhere Wertigkeit als nicht-religiös definierte Werte. Sie verstehen ihre Gebote als Gesetze. Kollidieren diese mit den geltenden Gesetzen, stellen sie ihre Regeln oft genug über das weltliche Recht. Klar, denn Gesetze sind nur von Menschen gemacht und können sich ändern. Der Glaube aber fußt – davon gehen Gläubige aus – auf Gott oder Göttern.

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Gaza: Begegnung in einem Tunnel

Bild: nrhz.de
In England gab es einmal ein Dorf, das sehr stolz auf seine Bogenkunst war. In jedem Hof stand eine Schießscheibe, die die Geschicklichkeit ihres Besitzers anzeigte. Auf einer dieser Scheiben hatte jeder einzelne Pfeil ins Schwarze getroffen. Ein neugieriger Besucher fragte den Besitzer: Wie ist das möglich? Die Antwort war: „Ganz einfach. Zuerst schieße ich die Pfeile ab und dann zeichne ich die Kreise um sie herum.” In diesem Krieg tut unsere Regierung dasselbe. Wir erreichen alle unsere Ziele, aber unsere Ziele ändern sich ständig. Am Ende wird unser Sieg vollkommen sein.

Von Uri AvneryNRhZ

ALS DER KRIEG anfing, wollten wir nur „die Terror-Infrastruktur zerstören“. Als die Raketen dann so gut wie ganz Israel erreichten (ohne dass sie viel Schaden angerichtet haben, was weitgehend der an Wunder grenzenden Raketenabwehr zu verdanken ist), war das Kriegsziel die Zerstörung der Raketen. Als die Armee zu diesem Zweck die Grenze nach Gaza überschritt, wurde ein riesiges Tunnel-Netz entdeckt. Da wurden die Tunnel zu den Hauptkriegszielen. Sie mussten zerstört werden.
Seit der Antike werden bei der Kriegsführung Tunnel verwendet. Armeen, die eine befestigte Stadt nicht erobern konnten, gruben Tunnel unter ihren Mauern hindurch. Gefangene entkamen durch Tunnel. Als die Briten die Führer des hebräischen Untergrundes eingesperrt hatten, entkamen einige dieser Führer durch einen Tunnel.
Die Hamas hat Tunnel benutzt, um unter den Grenzmauern und -zäunen hindurchzukommen und dann die israelische Armee und die Siedlungen auf der anderen Seite anzugreifen. Das Vorhandensein dieser Tunnel war bekannt, aber ihre große Anzahl und ihre Effektivität waren eine Überraschung. Wie zu ihrer Zeit die vietnamesischen Kämpfer benutzt die Hamas Tunnel für Angriffe, als Kommandoposten, operative Zentren und Waffenlager. Viele Tunnel sind miteinander verbunden.
Für die Bevölkerung auf der israelischen Seite sind die Tunnel eine Quelle des Schreckens. Der Gedanke, dass jederzeit mitten im Speisesaal eines Kibbuz der Kopf eines Hamas-Kämpfers auftauchen kann, macht nicht gerade Freude.
Folglich ist das Kriegsziel jetzt die Entdeckung und Zerstörung so vieler Tunnel wie möglich. An dieses Ziel hat niemand auch nur im Traum gedacht, bevor alles anfing.
Wenn politische Zweckmäßigkeit das fordert, kann es morgen schon ein anderes Ziel geben. In Israel wird es mit einhelliger Zustimmung akzeptiert werden.

Ökumene-Träume von Evangelikalen und Katholiken

Headquarter des Konzerns.
Headquarter des Konzerns.
Warum die Treuesten der Treuen in der Volkskirche theologisch immer mehr bewundernd nach „Rom“ blicken.

Von Helmut Matthieskath.net

Ein jüdischer Reiseleiter in Israel beeindruckte durch seine Kenntnis des Neuen Testamentes so sehr, dass man ihn fragte: „Wenn Sie sich dort besser als viele Christen auskennen, warum werden Sie eigentlich kein Christ?“ Und seine Antwort: „Was sollte ich denn werden? Es gibt über 500 verschiedene christliche Konfessionen, die sich teilweise auch noch bekämpfen, indem sie sich gegenseitig absprechen, die Wahrheit über Jesus zu verkünden!“

Damit hat der Jude eines der wesentlichsten Hindernisse beschrieben, warum nicht mehr Menschen Christen werden. Jesus hat gebetet, dass seine Nachfolger „eins“ sein sollen (Johannes 17,21). Die Ökumene ist also Christenpflicht. Die einen versuchen, sie zu erfüllen, indem sie die Wahrheitsfrage ganz ausklammern – nach dem Motto, es sei letztlich nicht wichtig, was Christen im Einzelnen glauben. Andere (vor allem im evangelikalen Bereich) erheben Themen zur Heilsfrage, die keine sind (wie Taufe, Amtsverständnis, Maria), und verhindern damit Ökumene. Beides ist einseitig.

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Britischer Werberat rügt Rio-Christus mit Badenixe

Christus startet nach Berlin, Bild: entermedia.mx
Das beanstandete Motiv zeigte den Cristo Redentor, Wahrzeichen der brasilianischen Metropole, mit einer Frau im Bikini im Arm und einer Flasche in der Hand – Werberat: Die Darstellung sei geeignet, bei Christen Anstoß zu erregen.

kath.net

Die Werbekampagne eines Wettbüros mit der Christusstatue von Rio de Janeiro ist vom britischen Werberat gerügt worden. Das beanstandete Motiv zeigte den Cristo Redentor, Wahrzeichen der brasilianischen Metropole, mit einer Frau im Bikini im Arm und einer Flasche in der Hand. Die Darstellung sei geeignet, bei Christen Anstoß zu erregen, befand das Gremium laut dem britischen Sender BBC (Mittwoch). Kritisiert wurde auch die suggerierte Verbindung von Wettglück und sexuellem Erfolg.

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Der Gotteswahn

der_die_das_gottWestlichen Politikern fällt es schwer, das Religiöse in den akuten Weltkonflikten zu benennen.

Von Evelyn FingerZEIT ONLINE

Das waren noch friedliche Zeiten, als die neuen Kampfatheisten auf die Gottgläubigen einprügelten – mit Argumenten. Damals, vor nicht einmal zehn Jahren, attackierten Richard Dawkins, Christopher Hitchens und Sam Harris den „Gotteswahn“ und versuchten, die Existenz eines Schöpfergottes zu widerlegen. Manche Christen und auch ein paar Muslime im Westen fühlten sich von den angelsächsischen Gottesleugnern bedroht. Mittlerweile ist klar: Es geht nicht darum, Gott zu leugnen oder zu beweisen – es reicht völlig, wenn man ihn hat. Im Irak entfacht der „Islamische Staat“ (IS) im Namen Allahs und des einzig wahren Islams einen Flächenbrand, der sich täglich ausweitet. Dawkins würde sich wundern, welche realen Verheerungen der Gotteswahn auch heute anrichten kann.

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„Heiligen Schriften“: Göttlich autorisierter Genozid

Jüdisch-christliche Tradition: Matthäus Merians Kupferstich „Sieg Joschafat über die Ammoniter und Moabiter“, um 1625. Foto: imago stock&people
„Gewalt in den heiligen Schriften von Islam und Christentum“: Neue Studien zu den Gewaltparolen und ihrer (gelegentlichen) Zähmung in Bibel und Koran.

Von Arno WidmannFrankfurter Rundschau

Ich weiß nicht, warum der Islam an erster Stelle steht. Dazu habe ich nur sehr unangenehme Assoziationen, die nichts mit dem wissenschaftlichen Anspruch des Buches zu tun haben. Ich weiß auch nicht, warum das Judentum im Titel nicht vorkommt.

In neun Beiträgen beschäftigen sich zwei katholische, zwei evangelische Theologie-Professoren und ein muslimischer aus Johannesburg mit Gewalt predigenden Texten aus Altem und Neuem Testament und dem Koran. Dazu kommen fünf ebenso paritätisch verteilte wissenschaftliche Mitarbeiter.

Das Buch ist in der von dem in Paderborn lehrenden katholischen Theologen Klaus von Stosch herausgegebenen Reihe „Beiträge zur komparativen Theologie“ erschienen.

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Die Schlachtfelder des Messianismus

Für ihn hängt die Existenz Israels vom Messias ab, für andere von der Besiedlungspolitik. Bild: dpa
Von der Geschichte der Juden und der Politik ihrer Auslegung. Oder: Warum Ultraorthodoxe Juden die Al-Quds-Demo anführen.

Von Micha Brumliktaz.de

 

Wer verstehen will, wie es möglich war, dass an der Spitze der juden- und israelfeindlichen Al-Quds-Demonstration in Berlin am 25. Juli zwei ultraorthodoxe jüdische Männer marschierten, kommt um einen genaueren Blick auf die Geschichte der Juden nicht umhin.

 

An diesem Dienstag, begehen fromme Juden in aller Welt den Trauertag Tischa be Aw, den neunten Tag des Monats Aw, der am Montagabend nach Sonnenuntergang angefangen hat. Dieser Trauer- und Fastentag gilt einem Ereignis, das vor etwas weniger als zweitausend Jahren in der am östlichen Rand des Mittelmeers damals noch Judäa genannten römischen Provinz stattgefunden hat.

 

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Artificial Wombs Are Coming, but the Controversy Is Already Here

Image: Institute for Ethics and Emerging Technologies
Image: Institute for Ethics and Emerging Technologies
Of all the transhumanist technologies coming in the near future, one stands out that both fascinates and perplexes people. It’s called ectogenesis: raising a fetus outside the human body in an artificial womb.

By Zoltan IstvanMotherboard.Vice.com

It has the possibility to change one of the most fundamental acts that most humans experience: the way people go about having children. It also has the possibility to change the way we view the female body and the field of reproductive rights.

Naturally, it’s a social and political minefield.

The term ectogenesis was coined in 1924 by British scientist J.B.S. Haldane. He predicted by 2074 only 30 percent of births would be human births. Science has grown much quicker than he realized, and his take is probably much too conservative. Some futurists like myself (I’m also married to an ObGyn) think ectogenesis will be here in 20 years, and widely used in 30 years around the world.

It’s not an entirely speculative concept; scientists are actively working on developing the technology, primarily for medical reasons. In an article for Reproductive Health and Social Justice, a daily nonprofit publication providing news and analysis on sexual and reproductive health and justice issues, journalist Soraya Chemaly discussed two leading scientists in the ectogenesis field and their projects:

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Hollywood im Gotteswahn

Joseph Fiennes spielt im Bibel-Film „Clavius“ einen römischen Offizier, der sich auf die Spuren des gekreuzigten Jesus begibt
Foto: Erinc Salor / flickr | CC-BY-SA 2.0
Hollywood im Bibel-Fieber: Der amerikanische Regisseur Kevin Reynolds bringt mit „Clavius“ einen Film über die Auferstehung Jesu ins Kino. Schauspieler Joseph Fiennes mimt darin einen römischen Agnostiker, der das Verschwinden der Leiche Jesu untersucht.

pro Medienmagazin

Der Brite Jospeh Fiennes gibt in dem Thriller den römischen Zenturio Clavius. Ihn beauftragt Pontius Pilatus, um im Fall der Auferstehung von Jesus zu ermitteln. Zeitzeugen berichten, dass sie Jesus nach seinem Tod am Kreuz gesehen hätten.

Um den Tathergang nach der Kreuzigung zu erforschen und den verschwundenen Leichnam ausfindig zu machen, befragt Clavius Apostel und andere historische Figuren. Seine Rechercheergebnisse bringen ihn immer mehr ins Zweifeln an den Geschehnissen.

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Von Marzipan bis Körper-Rasur: Hakenkreuze bei der Bundeswehr

309 rechtsextremistische Verdachtsfälle gab es 2013 in der Bundeswehr
309 rechtsextremistische Verdachtsfälle gab es 2013 in der Bundeswehr
Mehr als 300 rechtsextremistische Verdachtsfälle gab es 2013 bei der Bundeswehr. Eine Auflistung zeigt einen erschreckenden Einfallsreichtum, wenn es darum geht, das Hakenkreuz-Symbol zu verwenden.

Von Linda WursterFOCUS ONLINE

309 rechtsextremistische Verdachtsfälle in den Reihen der Bundeswehr hat der Militärische Abschirmdienst im Jahr 2013 aufgenommen. Damit ist die Zahl leicht zurückgegangen – 2012 waren es noch 338 Fälle.

Doch eine detaillierte Auflistung der Taten zeigt, wie selbstverständlich einige deutsche Soldaten mit rechtsextremen Sprüchen und Gesten umgehen – und welch erschreckenden Einfallsreichtum sie insbesondere im Umgang mit dem Hakenkreuz an den Tag legen.

Deutsche widersprechen Wulff

Gehört der Islam zu Deutschland: Eine kleine Mehrheit der Deutschen widerspricht der Aussage
Foto: Henrik Hansson / Globaljuggler / Wikimedia | CC-BY-SA 3.0
Gehört der Islam zu Deutschland oder nicht? Ex-Bundespräsident Christian Wulff hatte dies in einer viel beachteten Rede am Tag der Deutschen Einheit 2010 gesagt, Die Deutschen sehen das laut einer Stern-Umfrage anders.

pro Medienmagazin

Der Islam gehört für 44 Prozent der Befragten zu Deutschland. Die Mehrheit stimmt der Aussage nicht zu. Sehr deutlich unterscheiden sich die Zahlen je nach Parteizugehörigkeit der Befragten. 69 Prozent der Anhänger der Grünen stimmen der Aussage zu.

 AfD, Christdemokraten und Linke skeptisch

Im Gegensatz dazu kann für 60 Prozent der Unions-Anhänger der Islam kein Teil der Gesellschaft sein. Mit 82 Prozent am entschiedensten vertreten die Sympathisanten der AfD diese Ansicht. Auch die Anhänger der Linken sind mit 51 Prozent mehrheitlich der Auffassung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre.

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Did Pope Francis Really Want A German Football Jersey After The World Cup?

Pope Francis holds a jersey offered to him by German altar boys and girls during an open-air meeting in Saint Peter’s Square at the Vatican on August 5, 2014. | ALBERTO PIZZOLI via Getty Images
Pope Francis greeted over 50,000 young altar servers from Germany on Tuesday, less than a month after his native team of Argentina was defeated by the Germans at the 2014 FIFA World Cup.

By Yasmine HafizThe Huffington Post

He delivered the homily in their native tongue rather than his usual Italian, welcoming the pilgrimage to the Vatican. Later, they presented him with a gift that he didn’t quite know what to make of at first.

Really, kids? You defeat the Pope’s beloved team at soccer and then present him with a personalized JERSEY? May have wanted to think that one through a little more…