Theologe Graf: Religiöse Gewalt ist im Glauben angelegt


Bild: uni-muenster.de
Religiös motivierte Gewalt wurzelt nach Ansicht des Theologen Friedrich Wilhelm Graf im Zentrum des Glaubens. „Glaube an Gott kann den Menschen enthemmen, brutalisieren, mit Ekel und Hass erfüllen“, schreibt Graf in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagsausgabe)

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Angriffe auf andere und sogar Morde könnten als heilige Handlung liturgisch inszeniert werden. Religion sei nicht als solche gut, betonte der emeritierte Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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2 Comments

  1. Da der Herr Graf bereits emeritiert ist, kann man davon ausgehen, dass seine berufliche Zukunft keine allzu ausschlaggebende Rolle mehr spielt. Das religiöse Gewalt im Glauben angelegt ist muss ihm aber schon länger bekannt sein. Klugerweise hat er sich mit seiner Äusserung bis zum Ruhestand zurückgehalten. Auch Theologie Professoren leben normalerweise nach dem Motto: „Wes´ Brot ich ess´, des´ Lied ich sing´.“

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  2. Damit hat der gute Graf seine berufliche Zukunft ruiniert. Einerseits hat er gegen das All-wissen eine per Haftbefehl gesucht Ratzfatz verstoßen

    Der RKK Großinquisitor Ratzinger droht 1990 fast all-wissend: „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, eine mangelhafte persönliche Heiligung, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“ Die Wirklichkeitsverzerrung ist besonders bei der RKK Gläubigen absolut. Religiöse Deutungen als raffinierte Trugbilder sind niemals durch Fakten zu widerlegen. Die Religioten akzeptieren jeden religiösen Humbug, reale Fakten überfordern sie geistig total. Besonders für die RKK Religioten ist per Dogma No.381 der Kriegsdienst unverzichtbar um Zombies ewige Gnade im Nirgendwo zu erreichen, Zweifler trifft sofort die grauenhafte Höllenpein, besonders wenn sie sich auf die Menschenrechte berufen.

    Noch biel schlimmer schlägt in seiner Strafakte zu Buch, er hat weltlichen Wissenschaftlern Respekt durch Anerkennung gezollt
    Professor Brad Bushman vom Institute-for-Social-Researchn belegt in Versuchen heiliger Wahn mit göttlich begründeter Gewalt erzeugen Aggressionen, die Einfaltspinsel begehen blindlings Verbrechen als gute Tat, Männer handeln gewalttätiger als Frauen. Intelligente und Gebildete sehen in der Drohkulisse die Ohnmacht der Religiotie die Realität zu meistern. Die Erbsünde 418 n.C. und 431 n.C. als ewig wahr festgelegt macht jeden schuldig und leicht manipulierbar. Mit Drohungen durch Dämonen, Untote und Geister wird der Druck weiter aufrecht gehalten. Der Arzt E. Schaetzing prägt dazu den Begriff der »ekklesiogenen Neurose« mit Symptomen wie Schuldgefühl und paranoidem Wahn. Der Gotteshumbug funktioniert mit Unwissen und immer neuen Sünden der Einfaltspinsel. Die elektrische Reizung der gleichen Gehirnregionen erzeugt ein fast identisches Ergebnis. Das Gespräch der Religioten mit dem himmlischen Zombie und dem allerliebsten Jesulein sind fehlerhafte Reize des Gehirns als kranker Wahn.

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