China will eigene Version der christlichen Theologie entwickeln


Ostersonntag in der Da Nanmuo Kirche in Xinjan.Foto: dpa/epa Michael Reynolds
„Die Entwicklung der christlichen Theologie muss Chinas nationalen Bedingungen Rechnung tragen und mit Chinas Kultur zusammenpassen“, zitierten mehrere Staatsmedien am Donnerstag den Direktor von Chinas Behörde für Religionsangelegenheiten, Wang Zuoan. Christliche Theologie müsse mit Chinas sozialistischem Weg kompatibel werden.

Von Stephan Scheuerevangelisch.de

Wang Zuoan verwies darauf, dass bereits im vergangenen Jahr eine fünfjährige Kampagne angestoßen worden sei, christliche Theologie in China zu verbreiten. Dabei gehe es nicht um das Missionieren, sondern darum, „positives und richtiges theologisches Denken“ zu unterstützen, schrieben Staatsmedien.

Immer mehr Menschen bekennen sich in China zum christlichen Glauben. Besonders evangelische Religionsgemeinschaften registrierten einen großen Zulauf. Behörden schätzen die Zahl der Protestanten im Land auf 23 bis 40 Millionen Menschen. Jedes Jahr ließen sich rund 500.000 Menschen taufen.

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3 Gedanken zu “China will eigene Version der christlichen Theologie entwickeln

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  2. Alles schon dagewesen,

    Der Yahwe Kult ist aus sumerischen Mythen abgeschreiben, Der Sintflut Mythos nutzt Teile des Gilgamesch Epos (um 1200 v.C.) plus den Codex Hammurapi, vieles davon stammt aus dem Atrahasis Epos (um 1800 v.C.). Im sumerischen Epos dauert das Hochwasser 7 Tage, das Floß hat 3 x 3 Meter. Dabei sind die Namen und Personen nicht etwa neu. Der Tanach (AT) kopiert die bis zu 2.500 Jahre ältere eblaitische Götter und Propheten wie Yah/Yahweh, A-da-mu/Adam, h’àwa/Eva, Ab-ra-mu/Abraham, Bilhah, Ish-ma-ilu/Ismael, E-sa-um/Esau, Mika-ilu/Michael, Sa-u-lum/Saul, Da-udum/David.

    Die Mithras Religion entsteht um 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt viele Details fest, das römische Militär praktiziert ihn ca. 1000 Jahre. Gott Ahura-Mazda wird am 25. Dezember Gottesohn Mithras (Anahita) jungfräulich geboren. Der Mithras Kult hat ebenfalls 12 Apostel, 7 Sakramente, Sintflut, Abendmahl, Wunder von Saoschjant, Seelenkult als Auferstehung, das jüngstes Gericht, keusches Leben, Teufel Anromainyus, die Taufe und Eucharistie mit Brot und Wein. Bis auf Orte, einige Ereignisse und Personen der Jesus Fabel hat der Katholizismus alles vollständig kopiert.

    Der Jesus Mythos integriert Elemente des Herakles Kults sowie Teile des Apollonius Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt, mit Jüngern durchs Land zieht, unchristliche Götter wie Baal und Asherah aus Tyros und Ugarit anbetet. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykene nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten fast gleiche Elemente. Die Christen erfinden nur neue Orte, Namen und die Erbsünde als Schuldgefühl zur Manipulation christlicher Analphabeten.

    Elf evangelische Landesbischhöfe gründen im Mai 1939 auf der Wartburg ein 200 Mann Institut zur Entjudung des Christentums durch „Verseuchung mit jüdischen Ideen“, besonders im Alten Testament. Der christliche Glaube ist auf rassistische Einflüsse aus Palästina zu prüfen, jüdisch Minderwertiges ist aus den Kirchen und Texten zu entfernen, ein entjudetes Neues Testament, Katechismus und Gesangsbuch sind noch bis 1980 in Gebrauch durch die EKD.
    Jahre der Forschung unter 150% NAZIs wie dem EKD-Präses Mensing-Braun, Professor Walter Grundmann und weiteren NSDAP Theologen finden den arischen Gallier Jesix, einen Neffen von Asterix. Jesix klaut dem Druiden das streng geheime Rezept des Zaubertranks, brennt Schnaps der Marke „Heiliger Geist“ und wird total betrunken von zuviel „Heiliger Geist“ erwischt. Er setzt sich heimlich nach Jerusalem ab und lebt dort fortan als Jude Jesus Christus – Hallelujah.

    Die Details der neuen chinesichen Jesus-Version sind noch nicht bekannt – als Geduld

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