CDU-Vize: „Wir sollten gewaltbereite Islamisten ausbürgern“


Thomas Strobl, Bild. wikimedia.org/CC-BY-SA-3.0-de
Die Islamverbände hätten sich zu wenig von antisemitischen Parolen distanziert, beklagt CDU-Vize Thomas Strobl. Und für fanatische Rückkehrer aus den Kampfgebieten sei in Deutschland kein Platz.

Von Claudia Kade und Karsten KammholzDIE WELT

Die Welt: Herr Strobl, ein prägender Satz des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff wird wieder aktuell: Gehört der Islam für Sie zu Deutschland?

Thomas Strobl: Der Islam gehört insofern zu Deutschland, als dass hier einige Millionen Muslime dauerhaft leben und ihren Glauben praktizieren. Deshalb gibt es hier in diesem Land selbstverständlich auch Moscheen. Aber die Wurzeln Deutschlands liegen ganz klar im Christentum. Deutschland ist ein von der christlich-abendländischen Kultur geprägtes Land.

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