Protestanten-Bischof Strohm in Bomben-Stimmung


Heinrich Bedford-Strohm, Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0/MichaelLucan
Bayerns Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zeigt sich „sehr erleichtert“ über die angekündigte Intervention der USA im Nordirak.

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Nach allem, was er in den vergangenen Tagen gelesen habe, sei die „Notwendigkeit polizeiähnlichen Eingreifens zum Schutz unmittelbar von massenhafter Tötung bedrohter Menschen gegeben“, schrieb der Bischof am Freitag auf seiner Facebook-Seite. Dies sei ein Fall der „menschlichen Schutzverantwortung“ und mit der ökumenischen Friedensethik vereinbar.

„Ich habe den ganzen Tag gestern an die Menschen in den bedrohten kurdischen Städten und Dörfern und Bergen Kurdistans, in die sie fliehen, gedacht und ich habe für sie gebetet“, schrieb der Bischof weiter.

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2 Comments

  1. Nun hat der „Friedensnobelpreisträger“ im Weissen Haus neben seiner wöchentlichen „MordsLliste unerwünschter Menschen, global, die mit Drohnen beglückt werden“, zusätzlich noch „Menschenrechtsbombardements“ zum „Schutz der Menschen“ im Irak befohlen. 😉 Denn wir im Westen sind ja die Guten, mit den moralisch überlegenen Werten! 😉

    Lasset uns Beten! 😉

    Das erneute Bombardement im Irak war wohl dringend geboten, weil der völkerrechtwidrige US Angriffskrieg auf den Irak im Jahre 2003 nicht zur angestrebten Demokrstie sondern nur zu anhaltenden „Geburtswehen der Demokratie führten“, wie die US Aussenministerin Condoleeza Rice, das damals feinsinnig nannte.

    Jetzt werden die Menschenrechte endlich herbeigebombt? 😉

    Lasset uns Beten! 😉

    Und nun betet wohl ein öffentlich-rechtlicher Bischof, erstmalig, dass Gott seine „Menschrechtsbomben“ nur auf die Bösen lenke, denn Kollateralschäden geben so hässliche Fernsehbilder, wie man im laufenden GAZA Krieg erfährt….. 😉 … und seit den Heiligen Kreuzzügen ist doch klar, die Bösen sind immer die Moslems. 😉

    Lasset uns Beten! 😉

    Beim letzten mal wo Deutsche Bischöfe im Rudel für’s Gelingen eines kriegerischen MordsGeschäftes beteten, war auf dem Weg nach Moskau, da waren deutsche Landser wenigstens noch durchs „Reichskonkordat von 1933“ zwischen Adolf Hitler und dem Vatikan geplant, mit „selbstredenden“ Koppelschlössern -gottgefällig- ausgestattet. 😉 Der Feind wusste sofort, „gegen Gott hat er keine Chance“.

    Übrigens, wenn wir im Westen ein schändliches oligarchisches Regime in Kiew bei ihrem VernichtungsKrieg auch noch mit Waffen, Material und Geld austatten, um Erfolg beim VernichtungsKrieg gegen ethnische Russen in der Ostukraine sicher zustellen, und dort inzwischen mehr als eine halbe Millionen Menschen auf der Flucht sind, inzwischen fast 1000 Zivilisten von unseren „guten“ Ukrainern umgebracht wurden, ist das kaum ein christliches Gebet wert? 😉

    Wenn Russland hingegen, zusammen mit der OSZE und dem Roten Kreuz zur Vermeidung einer menschlichen Katastrophe in ostukrainischen Grosstädten, Humanitäre Korridore einfordern, kommt das noch nicht mal in unsere QualitätsPresse und wird vom Veto der USA im Sicherheitsrat sofort blockiert. 😉

    Lasset uns Beten! 😉

    Ja wenn Russland – wie die USA im Irak und anderswo- ein „Humanitäres Bombardement“ in der Ostukraine androhen würde, würden wir im Westen uns die Mäuler zerreissen – denn, „Wir sind doch die Guten“. 😉

    Wie 1941-1944, wo wir zusammen mit der urkainischen SS Division Galizien die Sowjetunion auslöschen wollten, sind wir heute wieder an der Seite faschistischer Ukrainer, die Russen immer noch als „Ungeziefer, Kartoffelkäfer, Untermenschen bezeichnen, die „ausgerottet werden sollten“, und die unsere allerliebste „Friedens“Oligarchin Tymoschenko nachweislich „mit Atomwaffeen endgültig vernichten wollte“, wie vormals unsere „gottgefällige“ Armee, die viele christliche Spitzenfunktionäre, „Gott mit uns“, ein Hakenkreuz und die Vorsehung auf ihrer Seite hatte. 😉

    Lasset uns Beten! 😉

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